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Zweite Veranstaltung Zukunftsfähige Stadt: Mit kreativen und innovativen Konzepten gegen die Wohnungsnot

Aus der Partei

Gut besuchte Veranstaltung in Kalk. Engagierte Diskussionen zur Zukunft des Wohnens. Ergebnisse fließen in Kommunalwahl-Programm 2020 ein.

Innovative Wohnformen, überbaute Parkplätze oder modulares Bauen für flexibel gestaltbare Konstruktionen – in einer wachsenden Stadt wie Köln braucht es viele kreative Ideen, wie die Wohnungsnot bekämpft werden kann. Über neue Konzepte haben am Donnerstagabend im Bürgerzentrum Kalk 50 Besucherinnen und Besucher der KölnSPD-Veranstaltungsreihe „Zukunftsfähige Stadt“ engagiert und teils kontrovers diskutiert. Gemeinsam mit Experten aus der Bau- und Wohnwirtschaft ist dadurch ein lebendiger Überblick über die aktuelle und künftige Lage beim Thema Wohnen in Köln entstanden – mit wertvollen Informationen, die in das Kommunalwahlprogramm 2020 der KölnSPD einfließen werden.


Dr. Eva  Bürgermeister, Ratsmitglied der SPD: „Die Sozialdemokratie hat den Anspruch, Lösungen gegen die Wohnungsnot zu erarbeiten. Das gelingt durch eine Quartiersentwicklung, die ganzheitliche Baukonzepte in den Blick nimmt und alle Bereiches des städtischen Lebens vereint. Ich freue mich, dass so viele junge Menschen dabei waren, die sich intensive Gedanken über die Zukunft des Wohnens in unserer Stadt machen.“

Eine Erkenntnis des Abends: Die zukunftsfähige Stadt muss stärker Lösungen für die veränderten Ansprüche an Wohnen und Leben präsentieren. In Köln wird es für die Menschen immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Darum müssen schnell mehr Wohnungen gebaut werden, es braucht aber auch neue Ideen: Vertikale Verdichtung, modulares Bauen für leicht erweiter- oder reduzierbare Konstruktionen, überbaute Parkplätze und Discounter, genossenschaftliches Wohnen: „In Zukunft müssen wir Wohnraum individueller gestalten. In manchen Lebensphasen brauchen Menschen fünf Zimmer, in anderen reichen zwei – ohne immer umziehen zu müssen. Hierzu brauchen wir modulare Konzepte“, ergänzt Alexander Schmitz, Interwohnen GmbH.

Es handelte sich um die zweite Veranstaltung der Reihe „Zukunftsfähige Stadt“, die sich stadtpolitischen Fragen widmet und zur Vorbereitung des Kommunalwahlprogramms 2020 der KölnSPD dient. Fragen rund um den Kommunalwahlprogramm-Prozess beantwortet  Fabian Stangier: fabian-stangier@gmx.de Am 6. November geht es weiter in der Reihe. Thema dann: Infrastrukturen (Straße und Schiene, Digitale Infrastruktur und Bildungsinfrastruktur).

 

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KölnSPD-Parteichef Jochen Ott erklärt: KölnSPD erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten bei Kaufhof und Karstadt

Aus der Partei

Die KölnSPD nimmt die Medienberichte über die anscheinend beschlossene Fusion der Kaufhäuser von Karstadt und Kaufhof zur Kenntnis.

Freuen wir uns einerseits auch darüber, wenn Standorte von Kaufhof und Karstadt auch weiterhin zur Belebung von Innenstädten beitragen sollen und werden, so besorgt uns andererseits doch die Spekulationen um die Planung eines massiven Abbaus von Arbeitsplätzen im Zuge der Fusion.

Wir verstehen daher die großen Sorgen der Beschäftigten und ihrer Familien um die Zukunft ihrer Arbeitsplätze.

Die KölnSPD fordert die Investoren der Fusion auf ihrer Verantwortung gerecht zu werden und die Beschäftigten insgesamt unverzüglich über die Lage zu informieren und dafür zu sorgen, dass eine mögliche Fusion nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen wird und der Preis Massenentlassungen wären.

 

fdR Frank Mederlet -Geschäftsführer KölnSPD

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Rolf Mützenich: Luftschläge sind kein Ersatz für Syrienstrategie

Aus der Partei

“Warum sich Deutschland nicht an Vergeltungsschlägen gegen Syrien beteiligen darf.”

Rolf Mützenich im ipg-Journal zur Diskussion über einen möglichen militärischen Eingriff in den Krieg in Syrien : https://www.ipg-journal.de/rubriken/soziale-demokratie/artikel/luftschlaege-sind-kein-ersatz-fuer-syrienstrategie-2974/

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SPD-Fraktion komplettiert Vorstand

Aus der Ratsfraktion

Andreas Pöttgen: “Köln braucht eine starke und lebendige Sozialdemokratie. Hierzu will ich meinen Beitrag leisten.”

Fraktionsmitglieder wählen Andreas Pöttgen (29) zum stellvertretenden Vorsitzenden. Posten war nach Ausscheiden von Susana dos Santos vakant. Fokus auf Themenfeldern Wohnen und Bildung.

Die SPD im Kölner Stadtrat hat ihren Vorstand komplettiert. Am Mittwochabend wählten die Ratsmitglieder den verkehrspolitischen Sprecher Andreas Pöttgen ins Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Der Posten war vakant, seit Susana dos Santos Herrmann nach ihrer Wahl in den Landtag aus dem Stadtrat ausgeschieden ist.

Christian Joisten: “Gemeinsam werden wir mit voller Kraft die drängenden Probleme in unserer Stadt angehen.”

Pöttgen ist mit 29 Jahren das jüngste Mitglied der SPD-Fraktion und auch des Rates der Stadt Köln. Er will einen Impuls der Erneuerung setzen: „Köln braucht eine starke und lebendige Sozialdemokratie. Hierzu will ich meinen Beitrag leisten. Wir haben in den letzten Jahren als Fraktion sehr erfolgreich gearbeitet und wichtige Themen gesetzt. Dennoch ist es wichtig, die Perspektive der jüngeren Generation stärker zu berücksichtigen. Ich freue mich sehr, dass die Fraktion das Vertrauen in mich setzt.“ Pöttgen ist seit 2014 Mitglied des Stadtrates, er gewann den Wahlbezirk Ehrenfeld II/Neuehrenfeld II direkt. Beruflich leitet er das Bürgerzentrum Ehrenfeld.

Fraktionsvorsitzender Christian Joisten wünschte dem Kollegen viel Erfolg für seine Arbeit: „Ich freue mich, dass das Team komplett ist. Gemeinsam werden wir mit voller Kraft die drängenden Probleme in unserer Stadt angehen. Wir wollen Wohnen bezahlbar machen und gleiche Bildungschancen für alle schaffen. Da liegt viel Arbeit vor uns – dieser werden wir uns voll und ganz widmen.“

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KölnSPD erklärt sich solidarisch mit Ford-Beschäftigten

Aus der Partei

Die Konferenz des Unterbezirksvorstand der KölnSPD mit den 44 Vorsitzenden der Ortsvereine und 9 Vorsitzenden der Stadtbezirke spricht den rund 18 000 Beschäftigten bei Ford Köln ihre Solidarität aus.

Wir verstehen die großen Sorgen der Beschäftigten und ihrer Familien, die durch die Spekulationen, besondere in den Medien, über die Arbeitsplätze bei Ford entstanden sind.

Die KölnSPD fordert die Geschäftsleitung auf ihrer Verantwortung gerecht zu werden und den Betriebsrat sowie die Beschäftigten insgesamt unverzüglich über die Lage zu informieren und die Vorhaben für die Zukunft des Unternehmen zu erläutern.

Gemeinsam mit unseren 6000 Mitgliedern der Sozialdemokratie in Köln erwarten wir von der Geschäftsleitung der Ford Werke in Köln, dass sie unverzüglich den Spekulationen entgegen wirkt und für Klarheit sorgt und den Menschen Sicherheit gibt.

Die Beschäftigten von Ford leisten qualifizierte Arbeit und tragen erheblich zum Wohlstand der Gesellschaft bei. Die Beschäftigten und ihre Familien erwarten zurecht ein klares Bekenntnis zum Standort mit stabilen Arbeitsplätzen.

 

fdR Frank Mederlet-Geschäftsführer KölnSP

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