Willkommen bei der KölnSPD

Der Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott zu Außengastronomie zu Karneval

Aus der Partei

Der Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott teilt mit:

“Die Wirte haben in kurzer Zeit einen konstruktiven und ausgewogenen Vorschlag ausgearbeitet, der für mehr Sicherheit und Ordnung sorgen kann. Die Oberbürgermeisterin sollte darauf reagieren und das unfaire generelle Verbot von Außengastronomie kippen. Die Wirte müssen als Teil der Lösung begriffen werden. Im Rahmen eines Gesamtkonzepts kann Außengastronomie durchaus eine ordnende Wirkung haben, die nach den Auswüchsen vom 11.11. dringend nötig ist.”

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Koalition der sozialen Kälte: Schwarz-Gelb zeigt sein wahres Gesicht

Aus der Ratsfraktion

Programm „Starke Veedel – starkes Köln“ in Gefahr. Mitte-Rechts-Regierung in NRW will wichtige Fördermaßnahmen streichen.

Das Kölner Projekt „Starke Veedel – starkes Köln“ steht auf der Kippe. Die Landesregierung droht wichtige Maßnahmen aus dem Konzept zu streichen. Dabei zeichnet sich das Projekt gerade dadurch aus, dass die verschiedenen Maßnahmen ineinander greifen und sich ergänzen, um so das Leben der Menschen in den Sozialräumen insgesamt zu verbessern.

Martin Börschel

Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender

Martin Börschel, Vorsitzender der SPD im Kölner Stadtrat, ist bestürzt: „Starke Veedel – starkes Köln ist das zentrale Programm für den sozialen Frieden in Köln. Für einen nachhaltigen Erfolg in den betroffenen Sozialräumen sind kluge Gesamtkonzepte enorm wichtig. Da kann man nicht einfach nach parteipolitischer Ideologie einzelne Punkte herausstreichen. Hier zeigt sich wieder: Schwarz-Gelb ist die Koalition der sozialen Kälte.“

Landesminister Laumann will insbesondere Bildungsmaßnahmen und Maßnahmen, die den sozialen Zusammenhalt im Veedel sichern, zur Disposition stellen. Börschel: „Das ist das vollkommen falsche Signal. Wir brauchen in der Bildung und für die Familien in den Sozialräumen mehr und nicht weniger Engagement des Landes. Denn Bildung ist ein Menschenrecht und Grundlage für sozialen Aufstieg. All das setzt die Mitte-Rechts-Regierung jetzt aufs Spiel.“

Ganz konkret in Gefahr sind schon geplante Veedels-Center in Mülheim und Höhenberg/Vingst, die Langzeitarbeitslose an den Arbeitsmarkt heranführen, sowie Grundbildungsmaßnahmen in allen elf Sozialräumen. Diese schaffen durch die Vermittlung der Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen die Basis für die Teilnahme an weitergehenden Bildungs- und Qualifizierungsangeboten. Börschel hat im Landtag eine entsprechende Kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt und erklärt abschließend: „Das werden wir der Mitte-Rechts-Regierung nicht durchgehen lassen und uns vehement dagegen stellen. Wir begrüßen auch, dass sich Oberbürgermeisterin Reker ebenfalls schnell zu Starke Veedel – starkes Köln bekannt hat.“

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Jetzt noch Karten für das Närrische Parlament sichern!!! Mittwoch, 7. Feb. 2018, in der LANXESS Arena

Aus der Partei

In knapp einem Monat ist es soweit: Am Mittwoch, den 07. Februar, findet wieder das „Närrische Parlament” in der Kölner LANXESS Arena statt.

Das Besondere: In diesem Jahr gibt’s neben dem Karneval auch noch ein Jubliäum zu feiern, denn das Närrische Parlament findet 2018 zum 90. Mal statt.

Wer diesen besonderen Abend in der LANXESS Arena erleben möchte, hat jetzt noch die Chance Karten für das Event zu erwerben!

Die Veranstaltungsorganisation läuft wie all die Jahre zuvor über das Büro der KölnSPD. Der Vorverkauf läuft komplett über die LANXESS Arena, jedoch haben wir die Karten im Innenraum (Preis je Karte 49,00 EUR) direkt übernommen. Der Kartenpreis ist von der LANXESS Arena und dem Veranstalter vorgegeben.

Wer also am 07. Februar dabei sein möchte, kann seine verbindliche Bestellung für Tickets im Innenraum jetzt noch an Gabriele Ziem richten.

Zusätzlich kann auch unser Karnevalsorden zum 90. Jubiläum käuflich erworben werden (Preis je Orden 11,00 EUR).

Bestellungen von Tickets und/oder Orden bitte ausschließlich per E-Mail an: gabriele.ziem@spd.de

(Bestellungen für Unter- bzw. Oberrang können hier nicht entgegengenommen werden.)

 

 

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Weiberfastnachtsfete

Aus der Ratsfraktion

08. Februar 2018, 11.30 Uhr
Historisches Rathaus, Köln
Eintritt 17,50€

Zu unserer traditionellen Weiberfastnachtsfete am Donnerstag, den 8. Februar 2018 laden wir Euch herzlich ein.

Unter dem Motto „Mer Kölsche danze us der Reih“ feiern wir von 11.30 Uhr bis 17.00 Uhr im Muschelsaal und Weißen Saal des Historischen Rathauses Köln.

Der Eintritt kostet 17,50 Euro, für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt.

Bitte sendet Eure verbindliche Bestellung der Zutrittskarten bis 15.01.2018 an petra.schroeder@stadt-koeln.de.

Die Karten können ab 15.01.2018 (Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr) in der SPD-Fraktion, Zimmer B 128, abgeholt werden.

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Städtische Kliniken: Gigantomanie bedroht Gesundheitsversorgung

Aus der Partei & Ratsfraktion

SPD-Fraktion in Sorge um die Zukunft der Mitarbeiter der städtischen Kliniken. Stadt darf ihr Tafelsilber nicht verscherbeln.

Michael Paetzold, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln warnt eindringlich vor einer Übernahme der städtischen Kliniken durch die Kölner Uniklinik. Michael Paetzold, gesundheitspolitischer Sprecher: „Größe allein ist kein Kriterium für gute Medizin. Im Gegenteil: Wir befürchten, dass die Qualität der medizinischen Versorgung und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter einem unsinnigen Wettbewerb um die größte Klinik leiden. Niemand hat etwas dagegen, wenn zwei Partner zusammenarbeiten, um gegenseitige Stärken zu stärken. Das ist sinnvoll und wird bereits praktiziert. Am Ende darf jedoch nicht die Verdrängung der städtischen Kliniken stehen.“

Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender

Die wichtigste Aufgabe der Kliniken der Stadt Köln ist die bestmögliche medizinische Versorgung für alle Kölnerinnen und Kölner – 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag. Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender: „Dazu braucht man motivierte und nach Tarif bezahlte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies schafft man ganz gewiss nicht dadurch, dass sich das Klinikpersonal kurz vor Weihnachten durch in den Medien konkretisierte Übernahmepläne Sorgen um die Arbeitsplätze und die künftigen Arbeitsbedingungen machen muss.“

 

Jochen Ott, Vorsitzender KölnSPD

Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD: „Die Oberbürgermeisterin und ihr Unterstützerbündnis entlarven sich selbst immer mehr als verkappte Privatisierungsbeauftragte: Wirtschaftsförderung, Flughafen, jetzt die städtischen Kliniken. Die Stadt darf sich nicht aus ihrer Verantwortung der Daseinsvorsorge stehlen und ihr Tafelsilber verscherbeln.“

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