Willkommen bei der KoelnSPD

KölnSPD gratuliert dem Land der Vielfalt zum 70. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch, NRW!

Aus der Partei

Herzlichen Glückwunsch NRW

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G8/G9-Debatte beenden – individuelle Schulzeit möglich machen

Aus der Partei

Zu viele Wochenstunden, zu viel Stoff in zu kurzer Zeit, zu viel Stress – mehr als zehn Jahre nach dem Start von G8 in NRW zeigt sich immer deutlicher: Die Verkürzung der Unter- und Mittelstufe um ein Jahr war ein Kardinalfehler der damaligen CDU-FDP-Landesregierung unter Jürgen Rüttgers. Denn gerade im Alter zwischen zehn und 16 Jahren und der schwierigen Phase der Pubertät brauchen junge Menschen mehr Zeit für sich und ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung.

Darum sagen wir: Unter- und Mittelstufe von fünf auf sechs Jahre erweitern und eine flexible Oberstufe zwischen zwei und vier Jahren einführen. So ist je nach Leistungsstand und Interesse ein schneller Schulabschluss möglich – oder aber ein ruhigeres, vertiefendes Lernen. Auch Praktika oder Auslandsaufenthalte können so wieder stressfrei geplant werden.

Schülerinnen und Schüler sollen an allen Gymnasien zu Beginn der Oberstufe eigenständig entscheiden können, welches Modell am besten für sie passt. Vorschläge, die Schuldauer von den Schulen wählen zu lassen, lehnen wir ab. Dies hätte zur Folge, dass sich die Eltern schon während der Grundschulzeit dafür entscheiden müssten, welches Oberstufenmodell für ihre Kinder einmal das richtige sein soll. Das ist viel zu früh, um bei einer so entscheidenden Frage eine fundierte Entscheidung treffen zu können.

Dieses Konzept erleichtert auch die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen und ermöglicht gleichzeitig wieder einen Schulabschluss nach der Mittelstufe an Gymnasien. Im Zuge der Verkürzung der Sekundarstufe I durch die schwarz-gelbe Landesregierung war diese Möglichkeit nämlich entfallen. Absurde Nebenwirkung: Ein späterer Schulabbruch konnte leicht dazu führen, dass junge Leute plötzlich ganz ohne Schulabschluss dastanden.

Die KölnSPD wird zum Landesparteitag am 24. September 2016 einen Antrag zum Umbau von G8 einbringen. Bereits 2014 hatte die KölnSPD ein Positionspapier mit 7-Punkte-Plan zur Diskussion um G8 vorgelegt. Darauf aufbauend streben wir jetzt eine Debatte auf dem Landesparteitag und darüber hinaus an.

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Projekt HOPE holt den Kurt-Uhlenbruch-Pokal der KölnSPD

Aus der Partei

Fünf Hobbymannschaften traten auf der Bezirkssportanlage Rodenkirchen zum Wettbewerb um den Pokal an, den die KölnSPD im Gedenken an ihren langjährigen Vorsitzenden Kurt Uhlenbruch (1946 – 2008) gestiftet hat. Wie bereits 2015 spielten zwei Teams aus Neu-Kölnern mit: Im Projekt HOPE und im FC Mado United spielen junge Geflüchtete aus verschiedenen Ländern, die nun in Köln leben und mit engagierten Betreuern intensives Fußballtraining absolvieren. Außerdem auf dem Platz das Team des Titelverteidigers Ganz Offene Tür Elsaßstraße, die Mannschaft des Städtepartnerschaftsvereins Köln-Istanbul e.V. und das Team PL.NRW United.

Nach fairen Spielen übergaben Gabriele Hammelrath MdL, stellvertr. Vorsitzende der KölnSPD, und Ingrid Hack MdL den Pokal an das Team HOPE um Ben Messner. „Bei unserem Turnier gilt: Dabei sein ist wirklich das Wichtigste, und wir freuen uns, dass alle Teams fair und engagiert gekämpft haben“, so die beiden Abgeordneten. Fußball biete gute Möglichkeiten, um sich zu begegnen und gemeinsam Spaß zu haben, auch wenn letztlich einer gewinnt.

Am Rande des Turniers kamen bei Getränken und Würstchen, Kaffee und Kuchen viele Gäste zum Start aus der Sommerpause zusammen: Martin Dörmann MdB, Mike Homann, SPD-Bezirksbürgermeister, Rafael Struwe, SPD-Ratsmitglied, die Mitglieder der BV Julia von Dewitz, Dr. Jörg Klusemann und Elisabeth Sandow.

Danke sagen wir allen, die das Turnier möglich gemacht haben: Turnierleiter, Schiris, Helferinnen und Helfern aus den Ortsvereinen, von Jusos und Schwusos und nicht zuletzt den St. Sebastianus-Schützen Godorf für ihre tolle Unterstützung bei der Logistik.

Die weiteren Platzierungen samt Ansprechpartner:

2. GOT Elsaßstraße      Tanja Anlauf

3. FC Mado United       Frank Straßburger

4. Köln-Istanbul e.V.   Özgür Yasar

5. PL.NRW United        Rouven Gottschalk

Mehr über HOPE      http://www.rheinflanke.de/fluechtlingsarbeit/h-o-p-e/

Die Siegermannschaft HOPE 1

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Schwerlastverkehr konsequent fernhalten

Aus der Ratsfraktion

Dos Santos: Leverkusener Brücke als Verkehrsachse sichern

Diedos_Santos_Herrmann_Susanna_125q SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln begrüßt die heute von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) vorgestellten Maßnahmen, mit denen das Fahrverbot für LKW auf der Leverkusener Brücke durchgesetzt werden soll. Susana dos Santos Herrmann, verkehrspolitische Sprecherin, hierzu: „Die Errichtung der Sperranlage ist richtig und wichtig. Die Leverkusener Brücke muss bis zu ihrem Neubau als Verkehrsachse gesichert werden. Eine vorzeitige Sperrung der Brücke dürfen wir keinesfalls riskieren und müssen mutwillige Verstöße konsequent ahnden.“

Die vom LKW-Verkehr verursachten Erschütterungen an der Brücke führen zu Beeinträchtigungen der Bauwerksstatik. Ohne ein konsequentes Unterbinden des Schwerverkehrs könnte dies eine dauerhafte Vollsperrung der Brücke unausweichlich machen. „Gerade für unsere Wirtschaftsunternehmen und den Pendelverkehr hat die Brücke eine enorme Bedeutung. Vor Umsetzung der Maßnahmen brauchen wir weitreichende Informationen aller Verkehrsteilnehmer nach dem Vorbild der Vollsperrung am letzten Wochenende. Damit können die Auswirkungen der Sperranlage auf den Verkehrsfluss möglichst gering gehalten werden“, so dos Santos Herrmann abschließend.

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Leverkusener Brücke schnell neu bauen!

Aus der Ratsfraktion

SPD-Fraktion klar gegen mögliche Reduzierung der Fahrspuren

Diedos_Santos_Herrmann_Susanna_125q gestern begonnene Reparatur der Leverkusener Brücke und die dadurch notwendige Vollsperrung nimmt die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln zum Anlass, erneut die Bedeutung eines schnellen Neubaus zu unterstreichen. Dabei darf aus Sicht der Sozialdemokraten auf keine der dringend notwendigen zehn Fahrspuren verzichtet werden.

Susana dos Santos Hermann, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, erklärte hierzu: „Die Sperrung der Brücke von Donnerstagabend bis Montagmorgen zieht weite Kreise. Offenbar sind die Kölnerinnen und Kölner heute Morgen auf alternative Routen oder Bus und Bahn umgestiegen, das befürchtete Verkehrschaos hielt sich ja zum Glück in Grenzen. Trotzdem hat sich erneut gezeigt, wie wichtig die Leverkusener Autobahnbrücke als Verkehrsader für Köln und die gesamte Region ist.“

Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Köln haben diese Bedeutung offensichtlich noch nicht erkannt. Nur so erklärt sich aus unserer Sicht der Vorschlag, die Anzahl der geplanten Fahrspuren zu verringern, so dos Santos: „Es wäre fatal, hier Auto- und Fahrradfahrer gegeneinander auszuspielen. Die zehn Fahrspuren benötigen wir unbedingt: Der PKW- und Schwerlastverkehr wird Prognosen zufolge in den nächsten Jahren noch deutlich zunehmen, Pendler und insbesondere die Wirtschaft dürfen hier nicht behindert werden. Eine Umplanung würde vermutlich für weitere Verzögerungen sorgen. Die Bezirksregierung muss hier so schnell wie möglich eine klare Aussage treffen.“

Dos Santos weiter: „Eine längere Sperrung der Brücke können wir uns nicht leisten. Deshalb muss sie so schnell wie möglich neu gebaut werden. Wenn der Neubau aber durch neue Prüfungen und Ideen künstlich verzögert wird, steigt das Risiko immer weiter, dass die alte Brücke ihren Geist aufgibt und komplett dicht gemacht werden muss – für Monate oder gar Jahre. Das würde den Verkehrskollaps für die ganze Region bedeuten.“

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