Gemeinsam anpacken für Porz-Mitte

Entscheidung muss zügig getroffen werden

Gute Nachrichten für Porz! Die Neugestaltung von Porz-Mitte wird angepackt. Oberbürgermeister Jürgen Roters stellte heute die Machbarkeitsstudie für die Umgestaltung der Porzer Mitte vor. Diese zeigt, wie die Porzer Mitte wieder für alle Bürger attraktiv gestaltet werden kann. Das ehemalige Hertie-Kaufhaus in Porz-Mitte muss dabei laut Machbarkeitsstudie entweder aufwendig umgestaltet oder aber abgerissen werden. Die Porzer Bürgerinnen und Bürger sollen mitentscheiden und über ein Beteiligungsverfahren in die Gestaltung ihrer Heimat eingebunden werden.

Für den gebürtigen Porzer, Kölner Ratsherrn und Oberbürgermeisterkandidaten Jochen Ott ist dabei klar: „Ein Abriss des Kaufhausgebäudes wäre mir am liebsten, um in Porz-Mitte etwas Neues zu schaffen. Selbstverständlich müssen die Bürgerinnen und Bürger nun mitentscheiden, denn nur gemeinsam können wir etwas für Porz erreichen! Neben der Neugestaltung des eigentlichen Kaufhausgeländes haben wir gefordert, einen Weg von der Hermannstraße zum Rhein zu schaffen, die Höhe der neuen Gebäude an die Umgebung anzupassen und für eine sinnvolle Mischung bei der Nutzung von Porz-Mitte zu sorgen. Jetzt muss das Verfahren zügig vorangetrieben werden. Die Verwaltung muss den zuständigen politischen Gremien möglichst im Frühling einen konkreten Handlungsvorschlag vorlegen!“

KölnSPD und SPD-Ratsfraktion haben sich bereits in der Vergangenheit eindringlich dafür eingesetzt, dass die Stadt Köln 2014 die sog. Hertie-Immobilie erwirbt, um die Neugestaltung der Porzer Mitte in die eigene Hand zu nehmen und voranzubringen. Jochen Ott weiter: “Dass nach jahrelangem Stillstand nunmehr endlich Bewegung in die Sache gekommen ist und eine Planung zum zügigen weiteren Vorgehen vorliegt, stimmt mich zuversichtlich, für Porz und damit auch für Köln eine gute und schnelle Lösung mit realistischen Zielen zu finden!“

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