Internationaler Frauentag, 8.3.2016 „Wir sind Köln!“ – Flashmob für ein Leben ohne Gewalt und ohne Sexismus

Köln muss auch für Frauen eine liebens- und lebenswerte Stadt sein!
Töchter wie Mütter wie Omas müssen sich sorglos zu ihren Verpflichtungen oder Vergnügungen in der Stadt bewegen können – überall.
Sie wollen weder auf männliche Begleitung, noch auf Waffen zum Selbstschutz angewiesen sein.
Zu Silvester hat die vielbeschworene Liebenswürdigkeit von Köln durch öffentliche, sexualisierte Gewalt Schaden genommen.
Die Fratze der Gewalt an Frauen hat sich da in der Öffentlichkeit gezeigt und hat zu öffentlichen Debatten geführt. – Aber leider ist Gewalt im Privaten wie im Berufsleben noch immer alltägliche Erfahrung von allzu vielen Frauen – und findet zu wenig öffentliche Ächtung, auch wenn der Kölner öffentlich-rechtliche Sender den Bordellinhaber Müller unkommentiert sein frauenverachtendes Lebensmotto verbreiten hilft.

Sexualisierte Gewalt und Sexismus haben keine Nationalität, sind keine Phänomene bestimmter Schichten oder Altersgruppen, sie kommen überall vor.
Für die Rechte von Frauen, den Respekt vor ihrer Würde wird seit mehr als 100 Jahren am Internationalen Frauentag eingestanden.

Deshalb gehen die Kölner SPD und ihre Gliederungen, die Jusos und die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, an diesem Tag auf die Domplatte, in die Mitte Kölns, um für die Rechte von Frauen einzutreten, mit Rosen und Karten mit einer Grafik von Gerda Laufenberg:
Frauenrechte sind Menschenrechte, auch die Würde der Frau muss unantastbar sein! – Auch in Köln!

Treffpunkt: 16 Uhr an der Kreuzblume

Für Rückfragen steht SPD Köln Vorstandsmitglied Walla Blümcke zur Verfügung
walla.bluemcke@netcologne.de Mobil: 01796816804

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