Willkommen bei der KölnSPD

Eine Aufgabe für die Zukunft: Fahrrad, Auto und ÖPNV noch besser verknüpfen!

Aus der Ratsfraktion

SPD-Verkehrskongress mit Experten aus dem In- und Ausland – Ergebnisse fließen in die kommunalpolitische Arbeit ein – Kölner Mobilitätsbetrieb benötigt Richtungsentscheidungen – Erhalten, Erneuern, Verändern

„Verkehrspolitik ist Zukunftspolitik“ – unter diesem Motto lud die Kölner SPD-Fraktion am vergangenen Samstag zu einem Kongress ins Rathaus. Angeführt von Oberbürgermeister Jürgen Roters gab es zu Beginn der Veranstaltung interessante Impulsreferate, die anschließend in zwei Fachforen intensiv diskutiert wurden. Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: die Diskussion muss fortgeführt werden. Köln braucht ein innovatives Mobilitätskonzept für die nächsten Jahrzehnte. Mehr lesen

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Eine Aufgabe für die Zukunft: Fahrrad, Auto und ÖPNV noch besser verknüpfen!

Aus der Ratsfraktion

„Verkehrspolitik ist Zukunftspolitik“ – unter diesem Motto lud die Kölner SPD-Fraktion am gestrigen Samstag zu einem Kongress ins Rathaus. Angeführt von Oberbürgermeister Jürgen Roters gab es zu Beginn der Veranstaltung interessante Impulsreferate, die anschließend in zwei Fachforen intensiv diskutiert wurden. Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: die Diskussion muss fortgeführt werden. Köln braucht ein innovatives Mobilitätskonzept für die nächsten Jahrzehnte. Mehr lesen

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Pflastersanierung mit Nachteilen

Aus der Ratsfraktion

SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt fordert: Planungen für den Reichenspergerplatz noch einmal überdenken!

Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt fordert den Stopp der Planungen für eine aufwändige Pflastersanierung rund um den Reichenspergerplatz.

„Es gibt viele Gründe, die gegen diese Form der Straßensanierung sprechen“, so Rudolf Reiferscheid, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt. „Für Fußgänger wie Radfahrer und jeden Mobilitätseingeschränkten ist die Kopfsteinpflasterung die denkbar ungünstigste Form des Straßenbelags. Im Vergleich zu anderen Straßenbelägen ist sie auch zu laut. Angesichts dieser Nachteile für viele Verkehrsteilnehmer und Anwohner sind der Aufwand und die Kosten für diese Form der Sanierung nicht zu rechtfertigen.“ Mehr lesen

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Andreas Kossiski: Das Programm “Soziale Stadt” ist ein wichtiger Schritt zur präventiven Quartiersentwicklung

Aus der Partei

Andreas Kossiski, Mitglied des Unterbezirksvorstandes der KölnSPD und MdL

Zentrale Kölner Projekte werden erstmals ressortübergreifend von der Landesregierung unterstützt

Köln profitiert von einer Entscheidung der rot-grünen Landesregierung. Das Landeskabinett beschloss in dieser Woche, in diesem Jahr die Förderung von 84 Wohnquartieren in NRW auf Basis des Förderprogramms „Soziale Stadt“ ressortübergreifend zu unterstützen. Zu den besonders geförderten Projekten gehören auch drei wichtige Vorhaben in Köln in Bücklemüng, Porz-Finkenberg und das umfassende Programm Mülheim 2020. Für Andreas Kossiski ist das „ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen präventiven Quartiersentwicklung, wie wir sie im Koalitionsvertrag vereinbart haben. Damit bei den Projekten der ‚Sozialen Stadt‘ zu beginnen, macht Sinn. Ich freue mich, dass die Landesregierung dies so konsequent umsetzt.“ Mehr lesen

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Zum Geburtstag von August Bebel am 22.2. erklärt KölnSPD-Chef Jochen Ott:

Aus der Partei

Der Geburtstag von August Bebel ist für die KölnSPD Anlass genug, mit Stolz auf die 150- jährige Geschichte der Partei zu blicken und auf das Jubiläum in 2013 besonders hinzuweisen. August Bebel, eine der zentralen Figuren der Arbeiterbewegung, wurde am 22.2.1840 in Köln-Deutz in den Kasematten geboren.

Er war ein bedeutender Sozialdemokrat: Bebel ist einer der Gründerväter der Sozialdemokratie in Deutschland und er hat sich im Laufe seines Lebens, nicht zuletzt während der zwölf Jahre andauernden Repressalien des Sozialistengesetzes unter Bismarck, wegweisend für die Sozialdemokratie und die Arbeiterbewegung insgesamt in Deutschland, für die Rechte der Arbeiter und für die Gleichstellung der Frauen eingesetzt. Mehr lesen

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