Willkommen bei der KoelnSPD

Heute, 18:30 Uhr: “Wir denken an Euch!” Schweigemarsch für die Menschen in Aleppo

Aus der Partei

Bringt Kerzen, Lichter, Lampen, Fackeln. Wir wollen leuchten in der Dunkelheit! جيب شموع و اضوية ولمبات .نحنا بدنا كتير ضو ونور بلظلام!

Ablauf
18:30 Uhr: Treffen auf der Domplatte (vor dem Haupteingang des Doms)
19:00 Uhr: Kundgebung auf der Domplatte
19:30 Uhr: Schweigemarsch nach Deutz entlang des Rheinufers und über die Deutzer Brücke
20:30 Uhr: Kundgebung am Ottoplatz
21:00 Uhr: Ende der Veranstaltung

Treffpunkt und Route: https://drive.google.com/open?id=1RD51OvIXzi6ZS7LLel72yAhGuqM&usp=sharing

Die Nachrichten, Fotos und Videos aus Aleppo erschüttern uns. Die Menschen in Aleppo durchleben Angst vor Tod und Folter, sind Hunger und Durst ausgesetzt und sehen tagtäglich andere Menschen leiden und sterben. Und die Welt schaut zu. Auch die meisten von uns haben diesem Massaker in den Sozialen Medien nur entsetzt zugeschaut.

Es ist Zeit, die Menschen in Aleppo und ganz Syrien wissen zu lassen, dass wir in Europa, in Deutschland, in Köln mit unseren Gedanken bei Ihnen sind. Tausende Kilometer entfernt möchten wir – Deutsche und Nicht-Deutsche, Christen und Nicht-Christen, Muslime und Nicht-Muslime – ein Licht anzünden für die Menschen in Aleppo und ganz Syrien.

Für die vielen, vielen Menschen, die diesen Krieg nicht überlebt haben. Für all diejenigen, die Kinder und Angehörige betrauern müssen. Für jene, die nicht wissen, was in den Stunden und Tagen nächsten passiert.

Denn es gibt etwas, das jeder von uns tun kann. Wir können unser Mitgefühl zeigen. Und unsere Hilflosigkeit und Fassungslosigkeit darüber zum Ausdruck bringen, dass jeder Staat, der einen Freund im Sicherheitsrat hat, Menschen seines Landes massakrieren kann.

Wir hoffen für jede Frau, jeden Mann und jedes Kind in Aleppo und ganz Syrien, dass sie diesen Krieg überleben und eine menschliche Behandlung erfahren. Dafür steht unser Licht.

#cologneforaleppo

“Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben – nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewähren lassen.”
Albert Einstein (1879-1955)

Die Veranstaltung ist eine private Initiative von Kölnerinnen und Kölnern und nicht parteipolitisch, konfessionell oder anderweitig gebunden. Wir freuen uns, wenn sich weitere Organisationen aus dem demokratischen Spektrum dem Aufruf anschließen.

Initiativgruppe:
Martin Herrndorf (http://www.colabor-koeln.de/martin-herrndorf/)
Carina Kontio (Redakteurin beim Handelsblatt)
Steffi Meyer (www.steffimeyer.de/ueber-mich)
Daniel Ullrich (http://www.reingestalter.de/ueber-mich/)
und andere mehr.

Danke für die Unterstützung!

مسيرة صامتة للتضامن مع أهالي حلب

سيكون الاجتماع يوم الجمعة في تمام الساعة ١٨:٣٠ عند المدخل الرئيسي
للكاتدرائية (الدوم) و في تمام الساعه ١٩:٠٠ ستكون المظاهرة
في الساحة الرئيسيّة للكاتدرائية وفي الساعة ١٩:٣٠ستنطلق مسيرة صامتة بمحاذاة نهر الراين باتجاه محطة دويتز مرورا بالجسر (دويتزر) ومن ثم ستكون مظاهرة في الساعة ٢٠:٣٠.

ستنهى الفعالية في الساعة ٢١:٣٠

تحزننا الأخبار والصور القادمة من مدينة حلب . فالناس هناك
يشهدون أقسى أنواع الخوف من الموت والتعذيب كما أنهم يعانون
من مشاهدة الآخرين الذين يقتلون أمامهم جوعا وقتلا .
إنه الوقت الذي يجب أن يعلم فيه السوريين في حلب و في كل سوريا أنا نحن في مدينة كولن نتعاطف معهم ونشاطرهم أحزانهم .
الآف الكيلومترات تفصلنا عنهم , لكن نود نحن من كل الأديان والجنسيات أن نضيء لهم ضوء تعاطفا معهم لنشاطرهم أحزانهم.

الفعالية هي مباردة مدنية من أبناء مدينة كولن
ليست بسياسة ولا طائفية ولا مذهبية , يسعدنا انضمامكم إلينا .

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Mehrheit bekennt sich zum Geißbockheim-Ausbau

Aus der Ratsfraktion

SPD, CDU und FDP stimmen für Pläne des 1. FC Köln

Martin BörschelDie SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln begrüßt, dass in der Frage des geplanten Ausbaus des Geißbockheims nun endlich eine breite Mehrheit gefunden wurde, die die Pläne des 1. FC Köln unterstützt. Die Lösung sieht drei Trainingsplätze für den Nachwuchs sowie vier Kleinspielfelder für die Allgemeinheit auf der Gleueler Wiese vor.

Dazu Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln: „Wir haben stets klargemacht, dass der 1. FC Köln an seinem Traditionsstandort Geißbockheim bleiben muss. Die – auch von der Stadtspitze mit verursachte – Hängepartie der letzten Monate hat nicht nur dem Vertrauen in die Politik geschadet, sondern auch den Verbleib des FC in Köln gefährdet. Umso mehr freuen wir uns, dass nach der FDP nun auch die CDU gegen den Widerstand ihres Partners Die Grünen entschieden hat, dass der Verein als eines der wichtigsten Aushängeschilder der Stadt eine zukunftsfähige Infrastruktur am Traditionsstandort braucht. Viel zu lange schien der schwarz-grüne Koalitionsfrieden wichtiger als eine sachgerechte Lösung.“

Börschel weiter: „Mit der jetzt erzielten Einigung ist auf Basis unseres Vorschlags eine gute Lösung gefunden worden, die sowohl der Bedeutung der Grünflächen im äußeren Grüngürtel Rechnung trägt als auch das Allgemeinwohl im Blick hat. Durch die Renaturierung des Sportplatzes am Decksteiner Fort und des so genannten Trainingsplatzes 2 südlich des Geißbockheims bietet die Lösung eine deutlich bessere Umweltbilanz. Der Bau der Kleinspielfelder war uns als Sozialdemokraten immer besonders wichtig, damit den Kölnerinnen und Kölnern als Ausgleich zum Ausbau eine öffentlich zugängliche Sportfläche zur Verfügung steht.“

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Jugendeinrichtung für Nippes von Grünen, CDU und FDP verhindert

Aus der Ratsfraktion

Im Stadtteil Nippes besteht seit langem ein Bedarf für eine weitere Jugendeinrichtung. Auch auf das neu bebaute Clouth-Gelände werden in den nächsten Jahren viele Familien mit Kindern ziehen. Die Stadtverwaltung hatte daher dort ein kleines Areal für eine offene Jugendeinrichtung reserviert und die Realisierung in den letzten Jahren vorbereitet. Auch die Gelder waren schon eingeplant. Es gab also eine Fläche, Geld und auch einen Jugendhilfeträger mit einem guten Konzept. Trotzdem haben sich Grüne, CDU und FDP und sogar einige Träger der freien Jugendpflege im Jugendhilfeausschuss dagegen ausgesprochen.

Was hier passiert ist, lesen Sie in unserem Faktencheck zum Thema!

 

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Ordnungsrecht ohne Hilfsangebote ist sozial unausgewogen

Aus der Ratsfraktion

Jamaika-Beschluss zur Kölner Stadtordnung geht zu Lasten der Schwächsten

In der gestrigen Sitzung des Ausschusses AVR ist die Vorentscheidung zur Änderung der Kölner Straßenordnung gefallen. Zwar bestand zwischen den großen Ratsfraktionen bei den Themen „Erhalt von Straßenkunst im Domumfeld“ und „Alkoholkonsumverbot an Schulen, Kitas und Spielplätzen“ grundsätzlich Konsens darüber, dass der Vorschlag der Stadtverwaltung zu restriktiv ist. Hier liegen die Unterschiede eher im Detail als im Grundsatz. (siehe auch Pressemitteilung zur Kölner Stadtordnung vom 21. Oktober http://koelnspd.de/mehr-ordnungskraefte-statt-ueberzogener-verbote/10085/)

Trotzdem konnte die SPD-Fraktion den Änderungsantrag von CDU, Grünen und FDP  nicht mit tragen.  „Beim Thema Ordnungsrecht ist es aus unserer Sicht unerlässlich, dass auch Hilfsangebote mitgedacht werden“, sagt Gerrit Krupp, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln. „Insbesondere für die Schwachen und Benachteiligten, für Obdachlose und Bettler, muss es korrespondierende Hilfeangebote geben. Verdrängung kann keine Lösung für diese wichtigen Probleme sein“, so Krupp weiter.

Auch die Stadtverwaltung hatte dies erkannt und einen entsprechenden Passus in ihren Vorschlag aufgenommen, der bei aller Kritik der SPD-Fraktion an der Novellierung der Kölner Stadtordnung unsere ausdrückliche Zustimmung gefunden hat. „Umso bedenklicher ist, dass Jamaika den Verwaltungsvorschlag zur Entwicklung wirksamer Konzepte für begleitende niedrigschwellige Hilfsangebote trotz eindringlicher Diskussion im AVR nicht beschließen wollte“, so Krupp weiter.

Eine stichhaltige Begründung für diese Entscheidung gab es nicht. Es bleibt zu hoffen, dass sich CDU, Grüne und FDP bis zur abschließenden Beschlussfassung im Rat eines Besseren besinnen.

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Silvester: Köln braucht dieses Jahr positive Bilder

Aus der Ratsfraktion

SPD-Fraktion dankt Einsatzkräften für ihr Engagement

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln spricht den Beamtinnen und Beamten von Landes- und Bundespolizei sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des städtischen Ordnungsdienstes ihren Dank für ihre Mithilfe dabei aus, in der kommenden Silvesternacht ein friedliches und weltoffenes Bild von Köln in die Welt zu schicken.

Martin BörschelDazu Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion: „Wir wissen, dass sich viele Einsatzkräfte freiwillig zum Dienst in der Silvesternacht gemeldet haben, weil ihnen die Sicherheit und das Image unserer Heimatstadt so sehr am Herzen liegen, dass sie dafür die eigenen Bedürfnisse zum Jahreswechsel hintenan stellen. Dieses großartige Engagement verdient unseren besonderen Dank.“

Ebenfalls begrüßt Börschel, dass – über die Lichtinstallation in der Domumgebung hinaus – nun am Silvesterabend doch noch weitere Programmpunkte geplant sind: „Die Auftritte der beiden Chöre und die angedachte Einbeziehung der Köln-Besucher werden die Atmosphäre am Dom hoffentlich noch weiter auflockern. Wir haben uns neben unserer Idee der Illumination stets auch ein kulturelles Programm gewünscht. Es ist sehr erfreulich, dass die Stadtspitze diese Anregungen aufgegriffen hat und umsetzen will. Insbesondere die Beteiligung von Flüchtlingskindern halten wir für das richtige Signal. Nur so kann deutlich gemacht werden, dass eine große Gruppe unschuldiger und schutzbedürftiger Menschen nicht für das Handeln einer kleinen Gruppe verantwortlich gemacht werden darf.“

Börschel abschließend: „Der Jahreswechsel 2016/2017 wird in Köln ein besonderer werden. Wir wünschen allen am Einsatz Beteiligten viel Erfolg bei der Umsetzung des Sicherheitskonzepts. Damit sich Ereignisse wie in der letzten Silvesternacht nicht wiederholen.“

Veröffentlicht am in AVR, Hauptausschuss, Rat der Stadt Köln, Ratsfraktion