Ortsverein Porz-Südost

Kontakt

Christian Joisten
Vorsitzender

Scheuermühlenstr. 43
51147 Köln

Mobil: +49 (170) 4835938
christian@joisten-online.de

Der SPD-Ortsverein Porz-Südost ist am 29.06.2016 aus den Ortsvereinen Wahn, Wahnheide, Lind, Libur und Urbach, Elsdorf, Grengel hervorgegangen. Wichtigstes Gremium im Tagesgeschäft ist der Vorstand, der sich aktuell aus 23 Mitgliedern des Ortsvereins zusammensetzt. Der Ortsvereinsvorstand wird alle zwei Jahre im Rahmen einer Mitgliederversammlung neu gewählt.

Ortsvereinsvorstand

Christian Joisten

Vorsitzender

Ulf Florian

stellvertretender Vorsitzender

Nicole Stiegler

stellvertretender Vorsitzender

Gert Vogel

stellvertretender Vorsitzender

Christoph Weitzel

stellvertretender Vorsitzender

Hans-Dieter Metzen

Kassierer

Markus Stiegler

Schriftführer

Nils Beuthert

Beisitzer

Anette Gebbert

Beisitzerin

Max Hingst

Beisitzer

Harald Kölling

Beisitzer

Conny Krahforst

Beisitzerin

Hans Krahforst

Beisitzer

Iris Lambertz

Beisitzerin

Moritz Metzen

Beisitzer

Axel Peters

Beisitzer

Karl-Heinz Tillmann

Beisitzer

Marion Tillmann

Beisitzerin

Mark Borutta

Beisitzer

Renate Cincinnati

Revisorin

Uwe Eichner

Revisor

Heinz-Peter Hargarten

Revisor

Aktuelles:

Christoph WeitzelVerwaltung ignoriert die Fragen der Bezirksvertreter

Für großes Unverständnis sorgt die Antwort der Verwaltung auf einen Antrag bei der SPD, den diese in der Porzer Bezirksvertretung gestellt hatte. Im Antrag ging es um eine Beleuchtung des Fußwegs entlang des Lärmschutzwalls in Lind. Dem Papier der Verwaltung fehlt allerdings ein elementarer Bestandteil: Eine inhaltliche Beantwortung der klar formulierten Fragen der SPD-Fraktion. Entsprechend verärgert zeigte sich SPD-Bezirksvertreter Christoph Weitzel.
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Finanzmittel stehen bereit

Christian JoistenRealisierung des Parkhauses am Bahnhof Wahn rückt näher

Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz begrüßt die Informationen aus der Verwaltung, dass für die Realisierung des Parkhauses am Bahnhof Wahn die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden.

„Wir freuen uns, dass nun die Finanzmittel für den Ankauf des Grundstücks zur Verfügung stehen, so dass jetzt zügig Kaufverhandlungen mit dem Eigentümer geführt werden können“ zeigt sich der Porzer SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Joisten zufrieden.

„Vor diesem Hintergrund können dann die Kölner Verkehrsbetriebe mit Planung und Bau des eigentlichen Parkhauses beauftragt werden, so dass endlich Bewegung in dieses schon seit vielen Jahren beschlossene Projekt kommt, für das wir uns jüngst noch im Rahmen der zurückliegenden Haushaltsplanberatungen stark gemacht haben“.

Auch wenn die Verwaltung in ihrer jüngsten Stellungnahme zunächst keine Bewirtschaftung des Parkhauses vorsieht, wird sich die Porzer SPD-Fraktion weiterhin für ein Bewirtschaftungskonzept einsetzen, dass sofort mit Fertigstellung des Parkhauses eingeführt wird.

„Vor allem das Bewirtschaftungskonzept halten wir für dringend erforderlich, da gerade an diesem Standort die große Gefahr besteht, dass kostenlose P+R-Parkplätze von Urlaubern belegt werden, die mit der S-Bahn vom Bahnhof Wahn eine Station zum Flughafen fahren, um von dort in die Ferien zu fliegen“ erläutert Christian Joisten die Gemengelage.

„Dann hätten wir zwar ein tolles Parkhaus, aber immer noch zu wenig Parkplätze für die Pendler. Das Bewirtschaftungskonzept muss daher geeignete Maßnahmen enthalten um genau dies zu verhindern, z.B. in dem in Kombination mit einem VRS-Ticket ein zeitlich begrenzter Parkschein gezogen werden kann.“

Laut Verwaltung ist die Förderfähigkeit durch den Zweckverband Nahverkehr Rheinland ab dem Jahr 2013 gegeben, so dass die Gesamtkosten von ca. 3,1 Mio. EUR nicht allein von der Stadt Köln und der KVB zu tragen sind.

„Wir sind sehr froh, dass nun alle Kräfte in der Stadtverwaltung an einem Strang ziehen und hoffen sehr, dass eine schnelle Einigung mit dem Eigentümer der Fläche hinsichtlich des Grundstücksankaufes erzielt werden kann und möglicherweise schon im kommenden Jahr eine Realisierung erfolgen kann“ kommentiert Christian Joisten seine Erwartungshaltung.

„Denn eines ist klar: Die Bürgerinnen und Bürger von Wahn und Umgebung haben es verdient, endlich optimale Bedingungen für die Nutzung des ÖPNV anzutreffen! Mit dem Umbau des Busterminals wird jetzt begonnen und so wie es aussieht, geht es dann mit dem Parkhaus weiter. Es ist also “Land in Sicht“ zeigt sich Joisten abschließend hoffnungsfroh.