Presseinformation: „Das Land sichert die Schulsozialarbeit– Kölner Haushalt wird entlastet – KölnSPD schon seit Monaten aktiv”

Gabriele Hammelrath, MdL

Gabriele Hammelrath, MdL

Nachdem der Rat der Stadt Köln auf Initiative der KölnSPD durch die Vorfinanzierung der Stadt die Fortsetzung der unverzichtbaren Schulsozialarbeit gesichert hatte, kommt jetzt die gute Nachricht aus Düsseldorf. Kölner SPD-Landtagsabgeordnete freuen sich: die Schulsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen wird weitergehen! Darauf hat sich die rot-grüne Landesregierung verständigt. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat heute bekannt gegeben, dass das Land für die kommenden Jahre dafür jeweils rund 48 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Die Kölner Bildungspolitikerin Gabriele Hammelrath erklärt: „Das ist ein guter Tag für Köln. Das Land übernimmt in Köln einen Anteil von 80 Prozent und gibt etwas mehr als fünf Millionen Euro. Die wertvolle Arbeit in den Schulen kann damit weitergehen.“

Hammelrath weiter: „Von dem Programm profitieren vor allem bedürftige Kinder und Jugendliche. Die Schulsozialarbeit soll dazu beitragen, soziale Benachteiligungen auszugleichen und gleiche Chancen auf Bildung und Teilhabe herzustellen. Gerade für eine Stadt wie Köln mit einer Vielzahl von Herausforderungen ist die Schulsozialarbeit nicht nur notwendig, sondern unabdingbar. Wir sieben Kölner SPD-Landtagsabgeordnete sind froh, dass die Landesregierung Kölner Umständen wie einer wachsenden Zahl von Schüler*innen sowie große Anstrengungen in den Bereichen Integration und Inklusion Rechnung trägt indem der Anteil der Landesförderung in Köln höher ist als im NRW-Durchschnitt.

Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter werden an Grundschulen, in den ersten Klassen der Haupt- und Förderschulen, beim Übergang in den Beruf, aber auch im Umfeld der Schulen eingesetzt.

Damit ist klar: Die SPD-geführte Landesregierung unter Hannelore Kraft steht zu ihrem Prinzip ,Kein Kind zurücklassen‘. Das Land springt ein, weil der Bund trotz intensiver Bemühungen unserer Landesminister*innen die zeitlich begrenzte Unterstützung dieser immens wichtigen Arbeit nicht verlängert hat. Im Landesdurchschnitt übernimmt das Land einen Anteil von 70 Prozent der Kosten. Einmal mehr beweist die Landesregierung damit: Das Land ist ein verlässlicher Partner der Kommunen.“

Auf Initiative der KölnSPD wurde die Fortsetzung der Schulsozialarbeit schon früh beschlossen:

Pressemitteilung vom 15. August – http://koelnspd.de/spd-fuer-dauerhafte-fortsetzung-der-schulsozialarbeitboerschel/6824/

Pressemitteilung vom 15. April – http://koelnspd.de/boerschelschulsozialarbeit-auch-in-2015-erhalten/6325/

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