Startup-City.Cologne voranbringen!

Aus der Ratsfraktion

startupKölnSPD für internationalen Startup-Hub in Köln

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln möchte die digitale Startup-Szene in Köln weiter fördern und hat daher heute eine Ratsinitiative eingebracht, sich gemeinsam mit den Partnern der digitalen Wirtschaft – vor allem Digital Cologne – für einen Startup-Hub der Initiative „Digitale Wirtschaft NRW“ (DWNRW) zu bewerben.

Jörg van Geffen, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, ist zuversichtlich: „Köln hat mit den bestehenden Gründerzentren, Coworking Spaces, Verbänden und Initiativen wie z.B. Digital Cologne bereits gute Voraussetzungen, um nationaler und internationaler Startup-Hotspot zu werden. Gerade für Köln ist der Ansatz der Verzahnung von traditioneller Wirtschaft mit den Startups unserer Stadt das entscheidende Standortargument. Köln hat eine vielfältige und starke Wirtschaft – diese braucht Innovationen und Startups brauchen Kunden.“

Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion ergänzt: „Nachdem wir bereits durch die Bereitstellung von Mitteln im Haushalt 2015 dafür gesorgt haben, dass Köln und Tel Aviv sich zu einer “digitalen Städtepartnerschaft“ vernetzen, sollten wir im nächsten Schritt Köln das Förderprogramm des Landes nutzen, um Köln zu einer einzigartigen Startup-Destination mit einer Willkommenskultur und Infrastruktur für innovative Köpfe und Unternehmen aus aller Welt auszubauen.“

Das Wirtschaftsministerium NRW hat zur Stärkung der digitalen Wirtschaft in NRW die Initiative “Digitale Wirtschaft NRW“ mit bis zu sechs Modellbausteinen ausgeschrieben. Ein zentraler Programmteil ist dabei die Förderung von bis zu fünf regionalen digitalen Hubs für Startups. Die Hubs sollen eine zentrale Anlaufstelle für Startups sein, sich an den wirtschaftlichen Schwerpunkten ihrer Region orientieren und sich zur Drehscheiben für die gezielte Zusammenarbeit von Startups, Mittelstand und Industrie entwickeln. Im ersten Quartal soll dazu ein landesweites Wettbewerbsverfahren starten.

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Gute Ideen für ein kreatives Köln

Aus der Partei

Kostenfreies W-LAN wichtiger Schritt für Internetstadt

Der Ausbau des kostenfreien W-LAN-Netzes in Köln geht weiter voran. Das HOTSPOT.KOELN-Netz wird nun erweitert. Dafür werden an vielen öffentlichen Plätzen, Museen und öffentlichen Einrichtungen weitere 100 Antennen installiert.
Damit wird eine wichtige Initiative der KölnSPD von der Stadt nun weiter vorangetrieben. „Wichtig ist, dass wir den Zugang zum kostenfreien W-LAN von der City in die Veedel bringen“, so Jochen Ott, SPD-Oberbürgermeisterkandidat. „Ich freue mich, dass nun auch in Chorweiler und Mülheim kostenloses WLAN bereitsteht.“ Der Oberbürgermeisterkandidat fordert aber ein Weiterdenken: „Jetzt geht es darum, Köln als kreative Stadt der guten Ideen weiter voranzubringen. Wir müssen darüber nachdenken, welche Informations- und Serviceangebote seitens der Stadt Köln über die kostenfreien HOTSPOTS bereitgestellt werden können. Ich denke hier besonders an Location Based Services, iBeacons, Augmented Reality oder auch eduroam- Angebote. Wenn es uns gemeinsam gelingt, immer wieder neue Wege zu finden, internetbasierte Anwendungen für die Allgemeinheit nutzbar zu machen, wird auch langfristig eine Kultur der Internetstadt Köln entstehen. Dazu müssen wir das kreative Potential dieser Stadt nutzen. Das bringt uns am Ende alle voran“, ist Ott zuversichtlich.

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Förderung digitaler Startups nicht auf Berlin beschränken

Aus der Ratsfraktion

In einem offenen Brief haben sich gestern der SPD-Fraktionsvorsitzende des Rates der Stadt Köln, Martin Börschel, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Jörg van Geffen, sowie die Kölner SPD-Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach, Martin Dörmann und Rolf  Mützenich an Bundesminister Altmaier gewandt.

In diesem fordern sie die Förderung von digitalen Startups nicht nach rein geographischen Gesichtspunkten vorzunehmen, sondern die Fördergelder so zu verteilen, dass neue innovative Unternehmen aus dem Bereich der Digitalwirtschaft auch dann gefördert werden, wenn sie nicht in Berlin ihren Sitz haben. Die Potentiale der Internetstadt Köln dürfen nicht ignoriert werden.

Der komplette Brief kann hier  abgerufen werden

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Internetstadt Köln nimmt weiter Fahrt auf

Aus der Ratsfraktion

SPD entwickelt gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung und Bürgern Lösungen und Visionen für die Internetstadt Köln

Wie geht es weiter voran mit der Internetstadt Köln? Die Kölner SPD-Ratsfraktion hat dazu zu einem Fachkongress geladen, um das Thema Internetstadt von allen Seiten zu beleuchten und weiter voranzubringen. „Uns ist es wichtig, mit allen Beteiligten in einem fortwährenden Dialog zu stehen, denn nur so können wir das Thema weiter vorantreiben. Deshalb haben wir Experten aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft zu uns eingeladen“, erklärt Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Es ist einiges erreicht worden, seit das Konzept ‚Internetstadt Köln‘ auf Initiative der SPD-Fraktion 2012 im Rat beschlossen wurde. Wir müssen aber gezielt neue Entwicklungen aufgreifen“, so Börschel weiter.  Mehr lesen

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Köln soll Internetstadt werden

Aus der Ratsfraktion

Stadtverwaltung legt Konzept zur Entwicklung Kölns zur Internetstadt vor. SPD-Fraktion kündigt engen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern hierzu an.

Die Entwicklung Kölns hin zur Internetstadt ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Nach einem 11-Punkte-Plan der KölnSPD, der Grundlage war für einen einstimmig in der Sitzung des Rates am 17. Juni 2010 beschlossenen rot-grünen Antrag, hat die Verwaltung nun ein umfangreiches Konzept zur Internetstadt Köln vorgelegt. Mehr lesen

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