Artikel mit dem Stichwort: Jochen Ott

Schwerer Tag für SPD in NRW

Aus der Partei

Ott: Wir werden Oppositionsrolle beherzt angehen

Die KölnSPD zeigt sich enttäuscht über das Ergebnis der Landtagswahl 2017. „Das war ein schwerer Tag für die Sozialdemokratie in NRW und für uns in Köln. An der Niederlage gibt es nichts schönzureden“, sagt der Vorsitzende der KölnSPD, Jochen Ott. „Als gute Demokraten gratulieren wir Armin Laschet und der CDU und wünschen der neuen Landesregierung viel Erfolg.“ Die Gründe für das schlechte Ergebnis gelte es jetzt genau zu analysieren, so Ott weiter. „Offensichtlich ist es uns nicht gelungen, mit unseren Themen zu den Menschen durchzudringen. Wir müssen jetzt genau hinschauen, wo die entscheidenden Fehler gemacht wurden.“

Mit Sorge beobachtet die KölnSPD den Rechtsruck, der sich leider auch in NRW fortgesetzt hat: „Wir müssen die Ängste und Nöte der Menschen, die rechtspopulistisch gewählt haben, weiter sehr ernst nehmen. Sie müssen verstehen, dass radikale Parteien keine Lösungen anbieten, sondern nur Parolen – und damit für eine Spaltung der Gesellschaft sorgen.“

„Bei aller berechtigter Enttäuschung über das Wahlergebnis freuen wir uns, dass wir fünf Kölner Abgeordnete in den neuen Landtag nach Düsseldorf entsenden können. Wir werden die Rolle in der Opposition beherzt angehen und alles daran setzen, die Menschen in Nordrhein-Westfalen wieder von den Ideen der SPD zu überzeugen und dadurch ihr Vertrauen zurückzugewinnen“, so Ott abschließend.

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Kölner Wasserbus weiter ausgebremst

Aus der Ratsfraktion

HGK soll Machbarkeitsstudie erarbeiten

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln bedauert die Haltung von CDU und Grünen, die Machbarkeitsstudie für ein Wasserbussystem nicht an die städtische Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) zu vergeben. Susana dos Santos Herrmann, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: „Die anstehenden Sanierungen der Rheinbrücken zwingen uns dazu, neue Wege in Sachen Verkehrsplanung zu gehen. Der Rhein bietet großes Potential. Seit fast einem Jahr steht der Beschluss des Rates, die SPD-Idee einer Wasserbuslinie endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Passiert ist seitdem auch unter der neuen Verkehrsdezernentin nichts. Wir dürfen uns aber keine weiteren Verzögerungen erlauben!“

Mit den Stimmen von CDU und Grünen hatte der Verkehrsausschuss am Dienstagabend einen Eilantrag der SPD-Fraktion abgelehnt, die Machbarkeitsstudie durch die HGK durchführen zu lassen. „Leider gab es auch keinen Alternativvorschlag. Und ich habe meine Zweifel, dass die Stadtverwaltung selbst eine Studie innerhalb kurzer Zeit erstellen kann“, sagt Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion NRW. „Meiner Meinung nach kann nur die HGK als erfahrene regionale Hafengesellschaft eine seriöse Machbarkeitsstudie für ein Wasserbussystem in Köln erstellen. Um ein Tarifsystem kann man sich zu einem späteren Zeitpunkt kümmern. Es muss jetzt endlich vorangehen!“

Ott ergänzt: „Um das Wasserbussystem attraktiv und effizient zu machen, brauchen wir ein sinnvolles Liniensystem und besonders leistungsfähige Schiffe. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich eine solche Investition mit Blick auf das bevorstehende Jahrzehnt der Brückensanierungen definitiv lohnen wird. Darum brauchen wir eine fundierte und solide Untersuchung der Rahmenbedingungen, damit wir wissen, was Anlieger und Schiffe überhaupt kosten würden. Klar ist aber: Wenn nichts passiert,  droht Köln der Verkehrskollaps.“

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Sportkonferenz: Stellenwert des Sports steigern, Player vernetzen

Aus der Partei & Ratsfraktion & Sportforum & Veranstaltungen

Erste Veranstaltung von KölnSPD und Sportforum der KölnSPD voller Erfolg

Wie entwickelt sich der Sport in unserer wachsenden Stadt? Welche Bedarfe ergeben sich dadurch? Wie können die leistungsstarken Player eingebunden werden und gemeinsam noch mehr erreichen? Mit diesen Fragen hat sich am Montagabend die erste Sportkonferenz der KölnSPD-Ratsfraktion und des KölnSPD-Sportforums beschäftigt.

Der Sportausschuss des Rates hatte vor der Sommerpause auf Initiative der SPD-Fraktion die Sportentwicklungsplanung für Köln auf den Weg gebracht. Bevor der Prozess in der Verwaltung startet, haben wir bereits mit gut 50 Vertretern von Profi- und Amateurvereinen, Verbänden und der Politik beraten, was aus ihrer Sicht bei der Sportentwicklungsplanung unbedingt beachtet werden muss.

Hier ein paar Schlaglichter aus den Arbeitsgruppen:

• Der Stellenwert des Sports in Köln muss wieder steigen.
• Die einzelnen Player müssen sich besser vernetzen und an einem Strang ziehen. Durch die Sportkonferenz ist ein erster Schritt dazu gemacht.
• Bei bestehenden Sportflächen sollen Synergien für eine effizientere Nutzung geschaffen werden.
• Neue Sportflächen müssen zusammen mit den Vereinen konzipiert werden.
• Die Rolle des Stadtsportbundes und der Stadtbezirkssportverbände muss gestärkt werden.

Die Ergebnisse des Abends werden der Verwaltung, die in Person von Sportdezernentin Agnes Klein und Sportamtsleiter Dieter Sanden mit am Tisch saß, für ihre Arbeit zur Verfügung gestellt.

Peter Kron, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und Jürgen Cremer, Vorsitzender des Sportforums der KölnSPD, zeigten sich erfreut über die rege Teilnahme und die Vielzahl der konstruktiven Beiträge. Moderiert wurde der Abend von Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD: „Der Abend hat uns gezeigt, wie wichtig die Beteiligung der Player an der Sportentwicklungsplanung ist. Darum werden wir den jetzt angestoßenen Prozess und den gemeinsamen Dialog weiter fortführen.“

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Erneutes Versagen bei Großprojekt

Aus der Partei & Ratsfraktion

Verwaltung mit Planungs- und Kommunikationsdesaster

Die2014-boerschel-125 SPD-Fraktion im Rat der Stadt zeigt sich erschüttert über die jetzt kurzfristig bekannt gewordenen Verzögerungen bei der Sanierung der Mülheimer Brücke. Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion und Landtagsabgeordneter für Mülheim, erklärt: „Ich bin entsetzt über das erneute Planungs- und Kommunikationsdesaster der Verwaltungsspitze. Die Art und Weise, wie eine solch eklatante Verzögerung an diesem wichtigen Verkehrsprojekt in einem Nebensatz am Ende einer Ausschusssitzung mitgeteilt wird, zeigt, dass die Spitzen von Verwaltung und Dezernat die Bedeutung dieser Sanierung für Köln und die Region nicht verstanden haben. Es kann doch nicht sein, dass in wenigen Monaten die Bagger rollen sollen, die Verwaltung aber noch nicht einmal die nötigen Anträge im Rahmen der Förderung gestellt hat. Ich erwarte hier eine sofortige Aufklärung der Umstände der Verzögerung statt dieser Salamitaktik.“

Die 2014-ott-125Mülheimer Brücke ist eine der wichtigsten Kölner Verkehrsachsen und muss dringend an die heutigen Erfordernisse angepasst werden. „Da dachte man, wir hätten den Sommer ohne Hiobsbotschaften wie im vergangenen Jahr mit Oper und Schauspiel überstanden, aber weit gefehlt: Erneut schafft die Verwaltung es nicht, ein Großprojekt seriös zu managen“, stellt Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD, fest. Und weiter: „Dezernent Höing muss jetzt alles dafür tun, dass es nicht zu weiteren Verzögerungen bei der Sanierung kommt. Die kommenden Monate dürfen deshalb nicht ungenutzt bleiben: Die Verwaltung muss endlich für eine seriöse Planung der Sanierung sorgen.“

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Moderne Stadt – Smart, sozial und wirtschaftlich stark!

Aus der

image003Am 11. September

 

17.00 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr ) – 20 Uhr

DOCK ONE (Gehört zum Hotel New Yorker Köln)

Hafenstraße 1 / Auenweg

51063 Köln 

 

http://www.dockone.net/de/lage_anreise

 

diskutieren Hannelore Kraft, Olaf Scholz, Thomas Geisel und Jochen Ott gemeinsam, vor welchen Herausforderungen moderne Großstädte stehen. Anmelden können Sie sich unter anmeldung@jochen-ott.de

Jochen Ott, Kölner Oberbürgermeister-Kandidat mit

Hannelore Kraft , Vorsitzende NRWSPD und Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen,
Olaf Scholz Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg,
Thomas Geisel Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf,

Im Fokus des Gesprächs stehen die Themen Soziale Stadt, Wirtschaftsförderung,  Stadtentwicklung/Wohnungsbau und Digitalisierung.

 

Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran und betrifft mittlerweile alle Bereiche und jeden Bürger. Möchten Städte von dieser Entwicklung nicht überrollt werden, müssen sie sich frühzeitig mit den Risiken und Chancen dieser Entwicklung beschäftigen und dafür die richtigen Rahmenbedingungen setzen. Wie dies aussehen und die Digitalisierung für Städte gelingen kann, wollen wir gemeinsam diskutieren. Insbesondere die Wirtschaft ist von der Digitalisierung betroffen und große Teile dieser stehen vor einer erneuten Transformation. Gleichzeitig wird die Welt immer vernetzter und globaler. Wie können Städte wirtschaftlich auch in Zukunft erfolgreich sein und was kann erfolgreiche kommunale Politik für die Wirtschaft tun? Hierfür wollen wir gemeinsam Lösungen entwickeln und miteinander diskutieren. Hamburg, Düsseldorf und Köln haben eine große Gemeinsamkeit: alle drei sind attraktive und wachsende Städte. Sie stehen wie viele andere Großstädte in Deutschland vor der Herausforderung rechtzeitig die Voraussetzung für den Zuwachs zu schaffen. Eine Kernherausforderung ist hier die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, dessen Fehlen sich in einigen Teilen dieser Städte bereits heute massiv bemerkbar macht. Auch darüber möchten wir gemeinsam mit Ihnen sprechen.

Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch mit Ihnen und unseren Gästen!
Anmelden können Sie sich unter: anmeldung@jochen-ott.de

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Live-Interview mit Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott bei Radio Köln

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Verzällche auf dem Schillplatz mit EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und OB-Kandidat Jochen Ott

Aus der

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Wenn Köln mal frei hat, brauchts auch Raum – auch auf dem Schillplatz in Nippes!
Jochen Ott lädt gemeinsam mit dem SPD-Stadtbezirk Köln Nippes ein zum:

Verzällche auf dem Schillplatz mit EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und OB-Kandidat Jochen Ott

Am 03. September um 17:30 Uhr wird Jochen Ott  gemeinsam mit Martin Schulz auf dem Schillplatz über das Thema “lebenswerte Großstadt” sprechen.
Dabei wollen sie sich  insbesondere darüber unterhalten, wie wichtig es ist, dass es weiterhin genügend Freiräume für die Bürger zum Erholen, für die Kinder zum Spielen, für die Jugendlichen zum chillen und für alle Kölnerinnen und Kölner zum singen und lachen gibt. 

„Köln ist eine fröhliche, bunte, lebendige Stadt und ich möchte, dass dies weiter so bleibt.“ Sagt Jochen Ott


Mir ist es  als Nippeser ein besonderes Anliegen, dass dieser Platz weiterhin ein beliebter Treffpunkt des Veedels bleiben kann.


Interessierte Bürgerinne und Bürger  sind alle herzlich eingeladen mit uns ein Getränk zu sich zu nehmen und mit uns darüber zu sprechen, was ein schönes Veedel so lebens- und liebenswert macht.

Vor dem  Gespräch wird Marcelo Molina (“The Voice Factory”) ein musisch-kulturelles Rahmenprogramm bieten.

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Jochen Ott im Gespräch mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier

Aus der

Am 02. September wird der Bundesminister des Auswärtigen und ehemalige Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier Köln besuchen. Nach dem Motto Global denken –Lokal handeln wird er OB-Kandidat Jochen Ott auch über dessen Ziele für Köln sprechen. Wir möchten Sie ganz herzlich einladen sich an der Diskussion zu beteiligen. Anmelden können Sie sich unter: anmeldung@jochen-ott.de

Kaum jemand hat in den letzten 20 Jahren die Veränderungen in der Bundesrepublik Deutschland so hautnah miterlebt und mitgestaltet, wie Frank-Walter Steinmeier. In den rot-grünen Regierungsjahren unter Gerhard Schröder wurde er 1999 zum Chef des Bundeskanzleramts ernannt und löste mit anderen Sozialdemokraten und Grünen den Reformstau unter Kohl wieder auf. Auch in der anschließenden Großen Koalition 2005 übernahm Frank-Walter Steinmeier Verantwortung und wurde zum ersten Mal Außenminister und später Vizekanzler. In den Oppositionsjahren der SPD von 2009-2013 war Steinmeier Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und trieb die programmatische Erneuerung voran, bevor er 2013 zum zweiten Mal Außenminister wurde.

Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch mit den Gästen , mit Jochen Ott und dem Bundesminister des Auswärtigen, Frank-Walter Steinmeier!

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Wie geht es weiter rund um die Bergisch Gladbacher Straße?

Aus der

mit
Jochen Ott
Oberbürgermeisterkandidat

Alle reden über die Belastungen auf der Bergisch Gladbacher Straße, doch keiner tut bisher was?
Die Einwohnerzahlen steigen, der Autoverkehr nimmt zu, Pendlerströme wachsen und Lärm sowie dicke Luft belasten die Menschen auf Kölner Straßen und so auch in besonderem Maße die Bewohner an Bergisch Gladbacher Straße!

An der Stadtgrenze zu Bergisch Gladbach werden auf den Einfallstraßen in Dellbrück täglich insgesamt ca. 35.000 Kfz. gezählt. Allein auf der Bergisch Gladbacher Straße sorgen auf bestimmten Streckenabschnitten in Buchheim, Holweide und Dellbrück über 20.000 Fahrzeuge täglich, davon ca. 300 Liefer-und Schwerlastfahrzeuge stündlich, für unerträglichen Lärm und extrem hohe Schadstoffbelastungen. Überschreitungen der Lärmgrenzwerte sind die Regel und von Überschreitung der EU-vorgegebenen Schadstoffgrenzwerte ist auszugehen; Stress, Atembeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Lungenkrebs können die Folge sein.

Die Bergisch Gladbacher Straße als ewiges Leidensthema der anliegenden Stadtteile wird zur SPD-Chefsache! Jochen Ott als Oberbürgermeisterkandidat der KölnSPD stellt sich der Öffentlichkeit und wird am Dienstag, den 01.09.2015, um 17:00 Uhr, im „Le Buffet“ im Bezirksrathaus, Wiener Platz 2, in Köln-Mülheim, Rede und Antwort stehen.

Die bereits in der Bezirksvertretung Mülheim mehrheitlich beschlossenen Sofortmaßnahmen für die Bergisch Gladbacher Straße: so z.B. veränderte Fahrspuren, Ampelschaltungen, Kreisverkehre und umweltsensitive Ampelschaltungen an der Stadtgrenze sind dabei die ersten Schritte zur Verbesserung der Wohnsituation in den Veedeln. Ziel muss es sein, alle Initiativen in den Veedeln zu bündeln, um konsequent mit Unterstützung von Stadt und Land die Maßnahmen- und Realisierungsschritte zu forcieren.

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Podiumsdiskussionen mit den OB-Kandidaten

Aus der

Podiumsdiskussion.

mit
Jochen Ott Oberbürgermeisterkandidat

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