Artikel mit dem Stichwort: Jochen Ott

Wahlforum zur Kölner Oberbürgermeister*In-Wahl

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Jochen Ott Oberbürgermeisterkandidat der KölnSPD

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PODIUMSGESPRÄCH MIT KÖLNER OB-KANDIDATEN

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anlässlich der Oberbürgermeister-Wahl am 13. September hat der Kölner Kulturrat die OB-Kandidaten Henriette Reker und Jochen Ott zum Gespräch in den KunstSalon eingeladen. Die Moderation der Runde übernimmt der Kulturchef der Kölnischen Rundschau, Hartmut Wilmes. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Wir laden Sie herzlich dazu ein:

PODIUMSGESPRÄCH MIT KÖLNER OB-KANDIDATEN

AM 1. JULI 2015 UM 19.00 UHR

IM KUNSTSALON, BRÜHLER STRASSE 11, 50968 KÖLN

Anmeldungen bitte unter ticket@kunstsalon.de<mailto:ticket@kunstsalon.de> oder unter 0221/3978537.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Hermann Hollmann
– Vorsitzender –

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Politik trifft Theater: Jochen Ott im Gespräch mit Manuela Schwesig

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mit
Manuela Schwesig
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Sie sollen zu Wort kommen. Jochen Ott und Manuela Schwesig möchten mit Ihnen über Probleme, Sorgen und vielleicht auch über das was bereits gut funktioniert mit Ihnen sprechen und gemeinsam über eine bessere Politik für unsere Kinder und Familien sprechen. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen!
Anschließend: Theateraufführung: Treibsandkasten
Zwei Mütter, ein Vater und die Betreiberin eines mobilen Kaffeestandes treffen sich tagtäglich auf dem Spielplatz. Zwischen fliegendem Sand, laufenden Nasen, an‐ und abschwellendem Gebrüll und vollen Windeln stellen sie sich mutig den lebenswichtigen Fragen nach der richtigen Ernährung, der besten Kinderbetreuung und der idealen Aufgabenteilung zwischen den Eltern.
Platzzahl begrenzt: Anmeldung erforderlich!
Um eine angenehme Gesprächsatmosphäre zu gewährleisten, ist die Platzzahl begrenzt. Wir bitten daher dringend um eine Anmeldung an anmeldung@jochen‐ott.de .

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Sommerempfang

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Jochen Ott, MdL
SPD‐Parteichef und designierter OB‐Kandidat

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Mitteilung für die Presse

Aus der Partei

Kölner SPD-Bundestagsabgeordnete und der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Kölns Jochen Ott (MdL) erklären:
„Bund und Land werden ihrer Verantwortung in der Flüchtlingspolitik gerecht und unterstützen die Willkommenskultur vor Ort.“

Weltweit sind die Flüchtlingszahlen seit Beginn des Jahres weiter drastisch gestiegen. Die Zahl der bundesweiten Asylanträge soll sich bis Jahresende auf 400. 000 verdoppeln. NRW muss sich auf mehr als 80. 000 neue Flüchtlinge einstellen. „Es tut gut zu sehen, mit wie viel Hilfsbereitschaft Flüchtlingen in Köln begegnet wird“, stellt Jochen Ott fest. „Die Versorgung von Flüchtlingen ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Wir wollen die Willkommenskultur, die auch in Köln vorherrscht, nicht dadurch gefährden, dass freiwillige kommunale Leistungen bei Bildung, Freizeit und Kultur gestrichen werden. Daher kommen die neuen Soforthilfen des Bundes genau zur richtigen Zeit“, ergänzt Martin Dörmann, MdB.

„Es ist das richtige Signal, dass Bund und Landesregierung jetzt mit neuen Zuschüssen für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen reagieren. Die neue Soforthilfe des Bundes leitet das Land in diesem Jahr in vollem Umfang an die Kommunen in NRW weiter. Von den zusätzlichen 108 Millionen Euro erhält Köln einen Anteil von 5.895.299 Euro“, erklärt SPD-Oberbürgermeisterkandidat Ott. „Köln bekommt durch die Erhöhung insgesamt einen Zuschuss von 20.583.110 Euro.“

Das Land stellt für 2015 insgesamt fast 626,7 Millionen Euro für Flüchtlinge zur Verfügung. Darin enthalten sind rund 377 Millionen Euro über das Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG). Dieses wurde seit 2014 mehrfach aufgestockt und jetzt nochmals um die 108 Millionen Euro Soforthilfe des Bundes. Das Geld steht zum Beispiel für die weitere Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge in den Kommunen zur Verfügung. Jochen Ott weiter: „Das Land NRW wird damit in besonderer Weise seiner Verantwortung, die Verabredungen der beiden Flüchtlingsgipfel zu erfüllen und die vielfachen Anstrengungen der Städte und Gemeinden zu unterstützen, gerecht. Obwohl das Land in den nächsten Jahren 54 Millionen Euro davon wieder an den Bund zurückzahlen muss, werden die kompletten 108 Millionen Euro Bundeshilfe an die Kommunen ausgezahlt. Die Hälfte gewährt der Bund nur als eine Art Darlehen.“

Karl Lauterbach, MdB: „Wir sind bei der Unterstützung der Länder und der Kommunen bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen ein gutes Stück vorangekommen: Beim Spitzentreffen im Kanzleramt hat der Bund zugesagt, die Soforthilfe für 2015 von 500 Millionen auf 1 Milliarde Euro zu verdoppeln. Das ist gut und richtig, da die Aufnahme von Flüchtlingen und deren Unterbringung und Betreuung eine nationale Aufgabe ist. Außerdem haben wir mit unseren Initiativen durchgesetzt, dass Asylverfahren verkürzt und die Integration in Ausbildung und Arbeit erleichtert werden.“

Über die Soforthilfen hinaus spricht sich die SPD für eine strukturelle Beteiligung des Bundes an den Kosten der Flüchtlingsaufnahme aus. Rolf Mützenich, MdB: „Die NRW-Landesgruppe fordert seit Monaten einen Vorschlag zur dauerhaften vollständigen Übernahme der Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen. Dies hat der Bund jetzt zugesagt. Für unsere Kommunen ist das eine sehr gute Nachricht. Wir sorgen dafür, dass die große Aufnahmebereitschaft, wie sie auch in Köln besteht, nicht durch finanzielle Engpässe gefährdet wird.“

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Der Rheinische Kapitalismus

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Jochen Ott MdL Oberbürgermeisterkandidat

Franz Meurer Pfarrer in Köln‐Vingst

Peter Sprong Kommunikationsberater

Der Rheinische Kapitalismus ist kein Witz aus dem Kabarett. Es gibt ihn wirklich – als Alternative zum Marktkapitalismus nach amerikanischer Art. Ein Unternehmensberater, ein Politiker und ein Pfarrer klopfen Geschichte, Idee und Wirklichkeit einer am Gemeinwohl orientierten Wirtschaftsweise ab. Zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ist sehr wohl Platz geblieben für Solidarität und soziale Verantwortung.

Wir laden herzlich ein!

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Kasernenbesichtigung

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Zum Abschluss gibt es einen kleinen Imbiss im Mannschaftsraum, zu dem der Oberbürgermeisterkandidat die Besucher einlädt. Selbstverständlich steht Jochen Ott auch für ein persönliches Gespräche gerne bereit.

Für den Kasernenbesuch ist die Teilnehmerzahl auf 50 Personen begrenzt und eine Anmeldung ist unbedingt bis spätestens 9.Juni 2015 bei Marion Tillmann im Porzer Bürgerbüro unter der Telefonnummer 02203‐1834522 oder unter der E‐Mail Adresse buergerbuero‐porz@web.de erforderlich.

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Modern Talking mit Jochen Ott

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mit
Jochen Ott, MdL Oberbürgermeisterkandidat

und

Henriette Reker Oberbürgermeisterkandidatin

“Modern Talking” der LGTB* Community Köln anlässlich der Wahl am 13.9.2015

Es sind drei Info‐ Inseln geplant: Interview zur Kommunal‐ Politik durch der Brille der Community Spaß‐ Talk: Die Menschen hinter der Politik, Perspektivenwechsel: Politiker_innen fragen‐ Die Communityantwortet DerEintrittistfreiundesistkeineAnmeldungerforderlich!

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Soziale Stadt: Lebensqualität in den Veedeln erhalten und ausbauen

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Barbara Hendricks, MdB
Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

und

Jochen Ott, MdL
Mitglied im Ausschuss Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landtages NRW

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KölnSPD nominiert OB-Kandidaten offiziell // 97 Prozent stimmen für Jochen Ott

Aus der Partei

Am Sonntag trafen sich die Delegierten der Kölner SPD-Ortsvereine an einem besonderen Ort, mitten im HöVi-Land der katholischen Kirchengemeinde St. Theodor und St. Elisabeth in Höhenberg und Vingst, um den Oberbürgermeisterkandidaten der Kölner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nun auch offiziell kommunalwahlrechtlich aufzustellen.

JJochen Ottochen Ott, Vorsitzender KölnSPD betonte in seiner Rede, was zur Wahl steht: „Es geht um die Zukunft dieser Stadt. Jetzt muss regiert statt moderiert werden, jetzt muss gestaltet statt verwaltet werden, jetzt ist es Zeit zu handeln statt zu lavieren!   Ich habe eine Haltung zu den Dingen und ich ergreife Partei – für die Menschen und für diese Stadt! Ich will die Menschen in Köln begeistern und mit Leidenschaft mitnehmen. Stadtgestaltung
braucht Perspektiven – deshalb will ich in dieser aktuellen Frage auch, dass die GAG die 1.200 Wohnungen in Chorweiler kauft!“

Die Delegierten wählten Jochen Ott im anschließenden, formalen Wahlgang mit 97% der Stimmen zum Oberbürgermeisterkandidaten. Jochen Ott zeigte sich beeindruckt von der Geschlossenheit seiner Partei und dankte den Delegierten für den Vertrauensbeweis: „Ein tolles Ergebnis. Danke, für die Geschlossenheit, mit der ihr alle hinter mir steht. Ein gutes Gefühl, das gibt Kraft für den kommenden Wochen! Es ist schön, wieder im HöVi-Land zu sein. Hier habe ich geheiratet, meine Kinder sind hier getauft worden. Ich durfte hier zusammen mit vielen engagierten Jugendlichen viele Jahre Jugendarbeit in der KJG gestalten. So haben wir z.B. auch das HöVi-Land geplant und gestartet. Hier habe ich gelernt worauf es in der Veedels-entwicklung ankommt.“

Unterstützt wurde Ott von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes, sowie Hausherr und CDU-MitgMartin Schulzlied Pfarrer Franz Meurer. Beide bestärkten Ott in seiner Kandidatur und Schulz erinnerte daran, wofür Köln steht und um was es im September geht. Schulz rief dem Publikum die Werte in Erinnerung, die in rheinischen Metropole geschätzt werden: „Dass wir uns hier in der Unterkirche, versammelt haben, imponiert mir! Dieses Basement ist ein besonderer Ort, ein Symbol dafür, dass wir die Welt – um Papst Franziskus zu zitieren – auch immer aus dem Blickwinkel
des einfachen Schuhputzers betrachten müssen. Dieser Ort hat einen sozialdemokratischen Charme. Köln ist ein Gefühl! Diese Stadt steht für Toleranz, Respekt, Solidarität, Integration und auch wirtschaftlichen Erfolg! Köln  braucht einen Oberbürgermeister der entscheidet, anpackt, die Dinge voranbringt und dabei niemals vergisst, wo er herkommt. Dafür steht Jochen Ott!“.

BringsBei bester Laune, Kölsch, Kaffee und Würstchen mit Hingabe von den helfenden Händen der Gemeindemitglieder zubereitet und verkauft, feierten die rund 300 Gäste beim anschließenden Familienfest. Zur tollen Stimmung trugen auch besonders  die kulturellen Beiträge des Kabarettisten Fatih Çevikkollu sowie das Musiktrio Stephan Brings mit Schwester Maria und Sohn Simon, die mit einem Potpourri ihres Repertoire den Gästen einheizten.

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