Artikel mit dem Stichwort: Martin Börschel

Kölner SPD-Landtagsabgeordneten-Team breit aufgestellt

Aus der Partei

Aufgaben- und Ausschussverteilung im Landtag ist erfolgt

Die SPD-Landtagsfraktion hat über die Aufgaben- und Ausschussverteilung der zukünftigen politischen Arbeit im Landtag entschieden. Die sieben gewählten Kölner SPD-Landtagsabgeordneten im neuen NRW Landtag sind dabei in einem breiten Themenspektrum aufgestellt.

Kölns SPD Chef Jochen Ott, auch Koordinator für die SPD-Abgeordneten im Regierungsbezirk Köln, wurde zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Landtagsfraktion zuständig für die Themenfelder Bauen, Wohnen, Verkehr, sowie Umwelt, Klima und Naturschutz und den ländlichen Raum gewählt. Zudem hat Jochen Ott zusätzliche Veranwortung im Ältestenrat des Landtags. Jochen Ott wird auch weiterhin als Wohnungsbauexperte im Fachausschuss Wohnen, Bauen und Verkehr sowie in der Enquetekommission “Wohnwirtschaftlicher Wandel (“Heuschrecken im Wohnungsmarkt “) tätig sein. Mehr lesen

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Wirtschaftsförderung par excellence

Aus der Ratsfraktion

Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Köln

Der Autokonzern PSA Peugeot-Citroen steht unmittelbar vor der Zusammenlegung Teile seiner deutschen Geschäftsaktivitäten in Köln.

„Das ist eine gute Nachricht für Köln, die Region und ganz NRW. Der Wirtschafts- und Automobilstandort Köln wird dadurch nachhaltig gestärkt. Zu verdanken haben wir dies unter anderem den Bemühungen von Oberbürgermeister Jürgen Roters, der Wirtschaftsdezernentin Ute Berg und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, freut sich SPD-Fraktionsvorsitzender Martin Börschel über die übereinstimmenden Medienberichte, nach denen die bisher getrennten Firmensitze von Citroen in Köln und von Peugeot in Saarbrücken künftig in Köln zusammengelegt werden.

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“Denkmal des Monats” sorgt für Kopfschütteln

Aus der Ratsfraktion

Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Köln

Die Fachhochschule Köln braucht ein modernes und leistungsfähiges Ingenieurwissenschaftliches Zentrum

Die Entscheidung der rot-grünen Landesregierung aus dem vergangenen Sommer, das Ingenieurwissenschaftliche Zentrum in Deutz zu belassen und das marode Hauptgebäude zu sanieren und zu erweitern, hat breite Zustimmung gefunden. Die Erweiterung ist dringend notwendig: schon jetzt wird das Anfang der 1970er Jahre für 4.000 Studierende konzipierte Gebäude von weit mehr als der doppelten Zahl von Studentinnen und Studenten genutzt.

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