Lösung für Konche der Eigelsteintorburg in Sicht

Aus der Ratsfraktion

SPD-Initiative trägt erste Früchte

Im August 1914 sank der deutsche Kreuzer Cöln vor der Küste Helgolands. In diesem Jahr jährt sich das Ereignis zum einhundertsten Male. Am 28. August 2014 findet die Gedenkveranstaltung in der Konche der Eigelsteintorburg statt. Die Konche des Ostturms ist starken Verschmutzungen und Beschädigungen ausgesetzt. „Unser Ziel ist es, die Konche und das seit 1926 in ihr hängende Rettungsboot des Kreuzers Cöln dauerhaft zu schützen, die Nutzung der Konche für Veranstaltungen muss möglich bleiben. Die denkmalsverträgliche Lösung soll neben Konche und Rettungsboot auch das Bugwappen und den Heckanger der Fregatte Cöln vor Verschmutzung und Beschädigung, insbesondere durch Tauben schützen“, so Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln. Mehr lesen

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Ein Nachtbürgermeister für die Stadt, die niemals schläft

Aus der Ratsfraktion

SPD für Brückenbauer zwischen Veranstaltern, Bürgerschaft und Verwaltung

Ein Nachtbürgermeister, der in vielen niederländischen Städten als Mittler zwischen Kulturszene und Verwaltung agiert, soll auch in Köln Ansprechpartner für Kulturschaffende und Veranstalter sein. „Wir sind eine wachsende Millionenstadt mit einem attraktiven Nachtleben“, so Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Das Verwaltung und Kulturszene nicht immer dieselbe Sprache sprechen, ist kein Geheimnis. Um den Dialog zwischen beiden zu stärken, kann ein Nachtbürgermeister als Brückenbauer sinnvoll sein“, erklärt Börschel. Mehr lesen

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SPD setzt sich für Erhalt der Kunsträume am Ebertplatz ein

Aus der Ratsfraktion

Off-Kunsträume beleben unterirdische Ebertplatz-Passage
In der unterirdischen Ebertplatz-Passage hat sich eine junge Kunst- und Kulturszene etabliert, die die leerstehenden Ladenlokale für Ausstellungen, Veranstaltungen und Partys nutzt. „Eine ertragreiche Vermietung der leerstehenden Ladenlokale scheint derzeit unwahrscheinlich“, so Dr. Regina Börschel, 1. Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin der Innenstadt. „Wir fordern die Verwaltung daher auf, mit den Vertretern der Off-Kunsträume ‚Brunch & Dallas‘, Boutique‘, ‚Gold & Beton‘ und ‚Labor‘ Gespräche über eine weitere temporäre Nutzung der Räume am Ebertplatz aufzunehmen. Ziel soll es sein, dieser lebendigen Kunstszene bis zur Umgestaltung des Ebertplatzes einen Verbleib in den Räumen zu ermöglichen“. Mehr lesen

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Richtige Entscheidung für Wallraf-Richartz-Museum

Aus der Ratsfraktion

Gesamtkonzept für Museumslandschaft gefordert
Die Kölner SPD-Ratsfraktion begrüßt die gestern im Kulturausschuss beschlossene dauerhafte Umwandlung des Wallraf-Richartz-Museums & Foundation Corboud in eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung. „Uns ist wichtig, das Wallraf-Richartz-Museum wirtschaftlich solide und organisatorisch flexibel aufzustellen. Das funktioniert aktuell am besten als eigenbetriebsähnliche Einrichtung“, so Martin Börschel, MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln. Seit 2008 wird das Wallraf-Richartz-Museum & Foundation Corboud testweise als eigenbetriebsähnliche Einrichtung geführt, die Überprüfung stand nun an. Mehr lesen

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SPD benennt Barbara Schock-Werner als Sachkundige im Stadtentwicklungsausschuss

Aus der Ratsfraktion

Mit ihrer Berufung wird die wichtige Verbindung zwischen Stadtentwicklung, Kultur und Denkmalschutz gestärkt

Auf Vorschlag der SPD-Ratsfraktion wird Prof. Dr. Barbara Schock-Werner heute im Rat als Sachkundige Einwohnerin in den Stadtentwicklungsausschuss berufen. Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, eine herausragende Persönlichkeit wie Prof. Dr. Barbara Schock-Werner für eine Mitarbeit im Stadtentwicklungsausschuss zu gewinnen. Mit ihr betonen wir die besondere Verbindung zwischen Stadtentwicklung, Stadtbild, Kultur und Denkmalschutz, die sie in besonderer Weise repräsentiert.“ Mehr lesen

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Ein Fest für alle

Aus der Ratsfraktion

SPD und Grünen fordern zusätzliche Mittel für Eröffnung von Oper und Schauspiel in 2015

Mit der Spielzeit 2015/2016 werden die Bühnen der Stadt Köln in den generalsanierten Gebäuden am Offenbachplatz ihre neue Spielstätte eröffnen. „Oper und Schauspiel werden ihren Spielbetrieb am angestammten Ort wieder aufnehmen können – die Kinderoper sogar mit einer eigenen Spielstätte, was mich ganz besonders freut“, so Dr. Eva Bürgermeister, Kulturausschussvorsitzende. „Für dieses außergewöhnliche Ereignis von bundesweiter Strahlkraft wünschen wir uns ein attraktives, qualitätvolles und kulturell reizvolles Programm für Oper, Schauspiel, Tanz und Kinderoper. Das Eröffnungsprogramm soll ein breitenwirksam angelegtes Eröffnungsfest, Hausführungen, Konzerte, Vorplatzaktionen und weitere kulturelle Sonderveranstaltungen beinhalten. Die neuen Häuser sollen sich insbesondere allen Kölnerinnen und Kölner öffnen und sie mit diesem Programm ansprechen, so Bürgermeister. Mehr lesen

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Planungsbeschluss zum Neubau von Historischem Archiv mit Rheinischem Bildarchiv am Eifelwall

Aus der Ratsfraktion
Eva Bürgermeister

Eva Bürgermeister

Land und Universität wollen sich an Kunst- und Museumsbibliothek beteiligen

Das Historische Archiv der Stadt Köln ist eines der bedeutendsten Kommunalarchive, auch über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus. Als Kölner Stadtgedächtnis ist es Informationsspeicher für Wissenschaft und Forschung aus Europa und aller Welt. „Die SPD steht für den Neubau des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv am Eifelwall. Wir werden der Vorlage der Verwaltung zustimmen, greifen den Vorschlag des Baudezernenten Höing gerne auf und nutzen die Sommerpause um die nötigen Details hinsichtlich der Standards, Größe und Ausstattung zu definieren um dann einen Baubeschluss fassen zu können“, erläutert Dr. Eva Bürgermeister, Kulturausschussvorsitzende. Mehr lesen

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Gemeinsame Pressemitteilung: SPD und Grüne begrüßen Vorschlag des Theaterbeirats

Aus der Ratsfraktion

Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Köln

Der Stadtrat hat im Rahmen seiner Haushaltsplanberatungen 2012 beschlossen, in diesem Jahr 200.000 € als „Feuerwehrtopf Förderkonzepte“ zur Verfügung zu stellen, konkret für Theater. Die Position von SPD und Grünen ist klar und auch im Vorfeld immer offen kommuniziert worden: Der Theaterbeirat ist gebeten, für die Verwendung der zusätzlichen Mittel dem Kulturausschuss einen Entscheidungsvorschlag zu machen. Dieser Vorschlag liegt nun vor und wird als Beschlussvorlage in den Ausschuss für Kunst und Kultur am 30.10.2012 eingebracht.

„Wir danken dem Theaterbeirat für die Ausarbeitung des Vorschlags und warten auf die Beschlussvorlage der Verwaltung. Als Politik haben wir immer betont dem Ergebnis des Beirats zu folgen“, so Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln und Brigitta von Bülow, kulturpolitische Sprecherin der Grünen. „Zusagen ’der Politik’ – zumindest durch SPD oder Grüne – über bestimmte Summen ans Theater der Keller hat es im Übrigen nicht gegeben“, so von Bülow und Börschel abschließend. “Im Gegenteil haben wir immer betont, dass es keine ’lex Keller’ geben wird.“

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Störfeuer von CDU und FDP kläglich verpufft

Aus der Ratsfraktion

Dr. Eva Bürgermeister, MdR

Bezirksregierung bestätigt die Beschlüsse des Hauptausschusses und weist die Beanstandung von CDU und FDP in vollem Umfang zurück

Als Kommunalaufsicht hat die Bezirksregierung Köln die von den Ratsfraktionen von CDU und FDP erhobenen Beschwerden gegen die vom Hauptausschuss des Kölner Rates gefassten Beschlüsse in vollem Umfang zurückgewiesen. Am 21. Juni 2012 hatte das Gremium zur außerordentlichen Kündigung des damaligen Opernintendanten Uwe Eric Laufenberg und zur Bestellung der neuen Opernintendantin Dr. Birgit Meyer getagt.

Die Befassung des Hauptausschusses mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit dem damaligen Opernintendanten sowie der Anpassung der arbeitsrechtlichen Vereinbarung mit seiner Nachfolgerin entsprach geltendem Recht, teilte die Bezirksregierung mit. „Es zeigt wieder einmal, die Störfeuer von CDU und FDP sind sachlich unbegründet. Der Oberbürgermeister hat völlig korrekt gehandelt“, so Dr. Eva Bürgermeister, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln und Kulturausschussvorsitzende. Mehr lesen

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