SPD benennt Barbara Schock-Werner als Sachkundige im Stadtentwicklungsausschuss

Aus der Ratsfraktion

Mit ihrer Berufung wird die wichtige Verbindung zwischen Stadtentwicklung, Kultur und Denkmalschutz gestärkt

Auf Vorschlag der SPD-Ratsfraktion wird Prof. Dr. Barbara Schock-Werner heute im Rat als Sachkundige Einwohnerin in den Stadtentwicklungsausschuss berufen. Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, eine herausragende Persönlichkeit wie Prof. Dr. Barbara Schock-Werner für eine Mitarbeit im Stadtentwicklungsausschuss zu gewinnen. Mit ihr betonen wir die besondere Verbindung zwischen Stadtentwicklung, Stadtbild, Kultur und Denkmalschutz, die sie in besonderer Weise repräsentiert.“ Mehr lesen

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Bezahlbaren Wohnraum fördern und Verdrängung verhindern

Aus der Ratsfraktion

Einladung zum Wohnkongress

Köln ist eine lebenswerte Stadt – damit das so bleibt müssen wir etwas tun! Die Mieten steigen und viele Bewohner haben Angst vor Verdrängung aus ihren angestammten Veedeln. Die SPD-Ratsfraktion möchte den Menschen vor Ort konkret helfen. Der Rat der Stadt Köln wird sich deshalb in seiner Sitzung im Dezember mit dem „Kooperativen Baulandmodell“ und den „Sozialen Erhaltungssatzungen“ befassen. Zusammen mit Gästen aus Wissenschaft und befreundeten Städten möchte die Kölner SPD-Ratsfraktion ihre Positionen vorstellen und im Anschluss mit dem Publikum diskutieren. Wichtig dabei ist, von Erfahrungen anderer Kommunen wie Hamburg und München zu profitieren und Schlussfolgerungen für Köln zu ziehen. „Wir hören zu und möchten die Ratsbeschlüsse in einem breiten Dialog vorbereiten“, sagt Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion Köln. „Nur so kann es uns gelingen, für das Thema ‚bezahlbarer Wohnraum‘ Lösungen zu finden, die breite Zustimmung erfahren.“

Auf dem Podium für Sie/Euch mit uns im Gespräch

Prof. Dr. Jürgen Friedrichs
Uni Köln, Professor für Soziologie Mehr lesen

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GAG stärkt studentisches Wohnen in Kalk

Aus der Ratsfraktion

SPD-Ratsfraktion begrüßt den Erwerb der ehemaligen Polizeiwache Kalk durch die GAG Immobilien AG

In der Sitzung am 19.09.2013 wird die SPD-Fraktion im Haushalts- und Finanzausschuss des Landes Nordrhein-Westfalen dem Verkauf der ehemaligen Polizeiwache in Kalk zustimmen. Hierzu Jochen Ott MdL, Vorsitzender der KölnSPD und des Aufsichtsrats der GAG Immobilien AG: „Mit diesem Verkauf wird der Weg frei, das derzeit leerstehende Gebäude an der Kapellenstraße in Kalk für Wohnen zu nutzen. Die GAG beabsichtigt, hier studentisches Wohnen zu realisieren. Durch die Nähe zum Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum der Fachhochschule Köln (IWZ) ist dieser Standort hierfür hervorragend geeignet.“ Mehr lesen

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Startschuss zur Attraktivierung des linken Rheinufers

Aus der Ratsfraktion

SPD-Ratsfraktion begrüßt erste Schritte zur zukunftsfähigen Weiterentwicklung des Rheinufers zwischen Hohenzollern- und Zoobrücke

Viele Attraktionen Kölns liegen in unmittelbarer Nähe des nördlichen linken Rheinufers: Zoo und Flora, Lentpark mit Schwimmbad und Eisstadion, der Skulpturenpark und nicht zuletzt die Seilbahn, die das Linksrheinische mit dem rechtsrheinischen Rheinpark verbindet. „Das Ufer zu beiden Seiten des Rheins wird im Masterplan Innenstadt nicht umsonst als Entrée und Mitte Kölns bezeichnet, die künftig auch als Schaufenster der Stadt wirken soll“, so Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln.

Börschel weiter: „Gerade der Bereich nördlich der Hohenzollernbrücke wird diesem Anspruch derzeit nicht gerecht. Aus diesem Grund haben wir die Stadtverwaltung bereits vor zwei Jahren beauftragt, ein Konzept zu erarbeiten, wie dieser Bereich attraktiviert werden kann.“ Als ersten Schritt hat die Verwaltung endlich das Ergebnis einer Parkraumuntersuchung vorgelegt, die aufgezeigt, dass auf die Parkplätze am Rheinufer verzichtet werden kann. Hierzu Börschel: „Bereits hierdurch wird dieser Teil des Rheinufers aufgewertet und der Raum für Fußgänger und Radfahrer gleichermaßen erweitert. Dringend erforderlich ist jetzt eine tragfähige Lösung für die Reisebusse, denn eine derart hochattraktive Lage wie das Rheinufer kann keine Parkfläche für Touristenbusse sein!“

Die Stadtverwaltung schlägt außerdem vor, einen Workshop unter Beteiligung mehrerer Planungsteams zur Erarbeitung von Nutzungs- und Gestaltungsvorschlägen durchzuführen. Mit diesem Verfahren soll sichergestellt werden, dass auch die Attraktivierung dieses Uferabschnitts hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird. Martin Börschel: “Hierfür und für erste Schritte der Umsetzung haben wir bereits im Haushalt 2013 trotz der angespannten Haushaltslage einen Betrag von 1 Million Euro bereitgestellt. Wichtig ist uns, dass nun Fahrt in die Neugestaltung kommt und das Dezernat für Stadtentwicklung nun mit hoher Priorität die notwendigen Maßnahmen in Angriff nimmt und dabei auf hohe Qualität bei der Umsetzung achtet.”

Begonnen mit der Tieferlegung der Rheinuferstraße in den 1980er Jahren, die die Altstadt wieder an den Rhein gerückt hat, und mit der Fertigstellung des Boulevards im Rheinauhafen besteht schon jetzt eine durchgehende Wegeverbindung, die sich von Riehl bis Rodenkirchen erstreckt. Börschel abschließend: „Der Rhein ist wie kaum etwas anderes prägend für das Lebensgefühl in unserer Stadt. In den vergangenen Jahren hat die Stadt große Anstrengungen unternommen, dem gerecht zu werden. Zusammen mit dem rechtsrheinischen Rheinboulevard mit Freitreppe braucht sich Köln bei der Gestaltung seiner Uferbereiche auch im internationalen Vergleich nicht zu verstecken. Die Aufwertung des Rheinufers zwischen Hohenzollern- und Zoobrücke wird ein weiterer wichtiger Baustein hiervon sein. Die Verwaltungsvorlage ist eine gute Grundlage für die Beratungen in den Ratsausschüssen und in der Bezirksvertretung Innenstadt. Die SPD-Fraktionen in Rat und BV werden sich mit den Einzelheiten intensiv befassen und bei Bedarf Änderungsvorschläge erarbeiten, in die auch Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern einfließen werden.“

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Planungsbeschluss zum Neubau von Historischem Archiv mit Rheinischem Bildarchiv am Eifelwall

Aus der Ratsfraktion
Eva Bürgermeister

Eva Bürgermeister

Land und Universität wollen sich an Kunst- und Museumsbibliothek beteiligen

Das Historische Archiv der Stadt Köln ist eines der bedeutendsten Kommunalarchive, auch über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus. Als Kölner Stadtgedächtnis ist es Informationsspeicher für Wissenschaft und Forschung aus Europa und aller Welt. „Die SPD steht für den Neubau des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv am Eifelwall. Wir werden der Vorlage der Verwaltung zustimmen, greifen den Vorschlag des Baudezernenten Höing gerne auf und nutzen die Sommerpause um die nötigen Details hinsichtlich der Standards, Größe und Ausstattung zu definieren um dann einen Baubeschluss fassen zu können“, erläutert Dr. Eva Bürgermeister, Kulturausschussvorsitzende. Mehr lesen

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Beschleunigtes Gutachterverfahren wichtiger Schritt für das Helios-Gelände

Aus der Ratsfraktion

SPD-Ratsfraktion fordert zügige und qualitativ hochwertige Entwicklung des Standorts

Der Stadtentwicklungsausschuss hat in seiner gestrigen Sitzung ein beschleunigtes Gutachterverfahren für das Helios-Gelände in Ehrenfeld beschlossen. Auf Initiative der SPD-Ratsfraktion sagte Stadtentwicklungsdezernent Höing die weitere Beteiligung der Bürger vor Ort sowie einen robusten städtebaulichen Entwurf zu, der die Inklusive Universitätsschule (IUS) weder verhindern noch verzögern werde. Ein zweigeteiltes Verfahren ermögliche für alle Fälle die Entwicklung des Heliosgeländes mit und ohne den Schulstandort. Als Arbeitsgrundlage werde dabei der bereits vorliegende Entwurf des Büros ASTOC dienen.

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