1. FC Köln muss am Geißbockheim bleiben

Aus der Ratsfraktion

SPD-Fraktion unterstützt Ausbaupläne am Rheinenergie-Sportpark

DieMartin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln unterstützt den 1. FC Köln weiterhin in seinen Plänen zum Ausbau des Geißbockheims. Dazu Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion: „Der FC ist mit 80.000 Mitgliedern, zahlreichen Jugendmannschaften und gut 200 Mitarbeitern der wichtigste Sportverein und einer der bedeutendsten Sympathieträger in unserer Stadt. Das Geißbockheim gehört zu den traditionsreichsten Vereinsgeländen Deutschlands. Um im Wettbewerb mit anderen Bundesligisten bestehen zu können, braucht der Club eine moderne Infrastruktur. Diese wäre mit dem Bau eines Leistungszentrums am Franz-Kremer-Stadion und dreier Trainingsplätze im Sportband gegeben.“

Die Verwaltung hat zwei Vorschläge zur Umsetzung des Ausbaus vorgelegt und wird sie in der kommenden Woche in den Stadtentwicklungsausschuss einbringen. Dabei ist festzustellen, dass sich die Verwaltungsspitze aber offensichtlich schon auf einen Vorschlag festgelegt hat, der eine deutlich abgespeckte Version der Ausbaupläne vorsieht. „Von dem seit langem gesuchten Kompromiss kann angesichts dieses Vorschlags keine Rede sein. Wir sprechen uns darum für die Umsetzung der Beschlussalternative aus“, so Börschel weiter. Diese sieht neben dem Bau des Leistungszentrums und der drei Trainingsplätze auch den Rückbau eines Platzes am Geißbockheim sowie die Errichtung von vier Kleinspielfeldern auf der sogenannten Gleueler Wiese vor. „Diese für die Allgemeinheit zugänglichen Spielfelder begrüßen wir sehr“, so Börschel, „sie werden die Möglichkeiten für den Breitensport im Grüngürtel noch einmal deutlich erweitern.“

Der Erhalt von Grünflächen in der Stadt ist ein wichtiges Ziel. In der Abwägung aller vorgebrachten Argumente kommt die SPD-Fraktion jedoch zu dem Ergebnis, dass die Maßnahmen an dieser Stelle zu rechtfertigen sind. Ein weiterer konstruktiver Lösungsansatz könnte sein, die Kleinspielfelder nicht auf der Gleueler Wiese, sondern auf dem Sportplatz des 1. FC Köln am Decksteiner Fort zu bauen. „Damit würde die Gleueler Wiese nur zu einem kleineren Teil bebaut werden. Aus unserer Sicht eine Möglichkeit, um wieder Bewegung in die festgefahrene Debatte zu bekommen“, so Martin Börschel abschließend.

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„Düxer Büdchen“ für den Rheinboulevard

Aus der Ratsfraktion

Die boerschel reginaSPD-Fraktionen im Rat der Stadt Köln und in der Bezirksvertretung Innenstadt fordern einen fest installierten Kiosk für den Rheinboulevard. Regina Börschel, Fraktionsvorsitzende in der BV Innenstadt erklärt: „Mit dem Rheinboulevard haben wir Außergewöhnliches ins Zentrum der Stadt gebracht. Sowohl im vergangenen Jahr als auch jetzt bei den ersten Sonnenstrahlen wird er von den Kölnerinnen und Kölnern wie auch von Gästen begeistert angenommen. Um die Aufenthaltsqualität weiter zu steigern, müssen wir jetzt die Chance nutzen, für dieses Highlight auch eine passende Möglichkeit zur Versorgung mit Getränken und Snacks zu schaffen. Wir wünschen uns ein qualitätsvolles und auf die Bedürfnisse aller Benutzerinnen und Benutzer abgestimmtes Angebot. Jegliche mobile und temporäre Varianten werden dem nicht gerecht. Der Rheinboulevard braucht das sprichwörtliche kölsche Büdchen!“

WieKrupp_Gerrit_125q schon im vergangenen Jahr richtet die SPD den Fokus hierbei auch auf die Einbindung eines Integrationsbetriebs. Gerrit Krupp, verwaltungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, ergänzt: „Wir könnten uns beispielsweise einen Betrieb durch die städtische Kölner Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung (KGAB) gut vorstellen. Sie könnte ein ganzheitliches Konzept mit den Punkten Ausschank, Beaufsichtigung und Reinigung auf dem Rheinboulevard übernehmen, was am Decksteiner Weiher bereits sehr gut funktioniert.“

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Chance nutzen – Weiher im Blücherpark jetzt reinigen!

Aus der Ratsfraktion

Kinder schützen und Park fit für den Frühling machen

DerMartin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln leergepumpte Weiher im Blücherpark entwickelt sich derzeit zu einem Besuchermagneten, verströmt aber auch einen unangenehmen Geruch in der gerade aufblühenden Parklandschaft. Anwohner und Ruhesuchende haben dafür kein Verständnis. Deshalb fordert die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln die Verwaltung auf, die sich im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen ergebene Chance zu nutzen und den Weiher im Blücherpark jetzt zu reinigen. Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion erklärt: „Natürlich gibt es Vergaberichtlinien nicht ohne Grund, aber sie dürfen die Stadt auch nicht so unflexibel machen, dass überhaupt nicht mehr auf aktuelle Situationen und Chancen reagiert werden kann. Dafür haben auch die Kölnerinnen und Kölner kein Verständnis. Deshalb sollte die Verwaltung die sich bietende Gelegenheit beim Schopfe packen und den Weiher jetzt in einem Zuge auch reinigen.“

Börschel weiter: „Es kann doch nicht sein, dass sich der Weiher zum neuen Ausflugziel für KITAs entwickelt und somit auch Kinder in der Nähe spielen. Gleichzeitig erfährt man, dass selbst ausgebildete Taucher die übel riechende Schlammschicht nicht näher absuchen durften, da die Gesundheitsgefahr zu groß ist und sich auch gebrauchte Spritzen von Junkies im Schlamm befinden könnten. Hier muss die Verwaltung pragmatische Lösungen entwickeln, damit der Weiher schnell wieder sauber wird.“

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Der Winter steht vor der Tür

Aus der Ratsfraktion

Rheinenergie baut mit Landeshilfe das Fernwärmenetz ausFernwärme

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln freut sich sehr, dass die RheinEnergie für den Ausbau des Fernwärmenetzes eine Förderung des Landes im Rahmen des Programms „progres.nrw“ erhält.

„Das sind hervorragende Nachrichten für Köln! Wir haben uns lange dafür eingesetzt, dass das Fernwärmenetz in Köln weiter ausgebaut und so ein Beitrag gegen den Klimawandel geleistet wird.“ so der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Martin Börschel.

Jochen Ott, Oberbürgermeisterkandidat und umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion freut sich über die Unterstützung des Landes: „Der Ausbau der Fern- und Nahwärmeversorgung ist und bleibt die wirksamste Maßnahme zur CO²-Einsparung. Mit der jetzt bewilligten Förderung kann die Leitungsverbindung des Heizkraftwerkes in Niehl mit dem rechtsrheinischen Fernwärmenetz realisiert werden. So werden die Stadtteile Mülheim und Deutz zukunftsfähig ausgebaut und die besonders klimafreundliche sowie ressourcenschonende Kraft-Wärme-Kopplung gestärkt. Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Energiewende.“
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Freie Bahn für Schaugewächshäuser und Orangerie

Aus der Ratsfraktion

Schmuckbeet_Dom_kleinErfolge für Brunnen, Klimaschutz und Umweltbildung

Trotz begrenzter Handlungsspielräume im Haushalt hat die SPD-Ratsfraktion sich erfolgreich für die Aufwertung des Stadtbildes eingesetzt, um Köln auch in Zukunft lebens- und liebenswert zu gestalten.

Jochen Ott, Oberbürgermeisterkandidat und umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion fasst den Erfolg zusammen: „Für die Rücknahme von Kürzungen und zusätzliche Maßnahmen zur Stadtverschönerung haben wir im Bereich Umwelt und Grün über 3,5 Millionen Euro im Haushalt eingeplant. Besonders freue ich mich über die Errungenschaft, der Finanzierung für den Neubau des Schaugewächshauses mit der Orangerie. Jetzt können wir ein Gesamtkunstwerk in der Flora mit einer ansprechenden Gastronomie – auch bei schlechtem Wetter – realisieren. Ein toller Gewinn für Köln!“

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Schmuckstück für die Flora

Aus der Ratsfraktion

Neubau der Schaugewächshäuser muss zügig geplant werden

Oberbürgermeisterkandidat und Vorsitzender der KölnSPD, Jochen Ott, fordert eine zügige Entscheidung und rasche Weiterplanung für einen Neubau der Schaugewächshäuser in der Kölner Flora.

Nachdem der Rat der Stadt Köln sich bereits vor 12 Jahren mit dem Neubau der Schaugewächshäuser im Botanischen Garten befasst hat, will Ott jetzt auf die Tube drücken: „Die Schaugewächshäuser sind eine beliebte Attraktion, gerade auch für Familien und Schulklassen. Zudem leisten sie einen erheblichen Beitrag zur Umwelt- und Naturbildung und bieten großes Potential für ganz neuartige Pflanzenwelten und Projekte. Wir müssen jetzt zügig die Weichen für die Zukunft eines neuen Besuchermagneten stellen.”

Auf Initiative der KölnSPD aus dem Jahr 2013 (http://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp) schlägt die Verwaltung nach Abwägung der Kosten für eine Sanierung dem Rat für seine Sitzung am 23.06.2015 nun einen Neubau der Schaugewächshäuser vor.

Für Ott ist klar: „Ein Neubau des Schauhauses nach dem neusten Stand der Technik und mit Multifunktionsflächen wäre unserem Schmuckstück Flora angemessen. Dank des hohen Engagements des Freundeskreises Botanischer Garten Köln e.V., ist hier schon viel Vorarbeit geleistet – das müssen wir nutzen!”. Nun ist es auch am Rat der Stadt zu Handeln und sich deutlich zu den Schaugewächshäusern zu bekennen.

 

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Grüngürtel wird bis zum Rhein verlängert!

Aus der Ratsfraktion

SPD und Grüne wollen urbane Räume schaffenGrüngürtel

Im Finanzausschuss wurde auf Initiative der SPD-Fraktion und Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN gemeinsam beschlossen, den Ausbau des Inneren Grüngürtels und das Projekt “Parkstadt Süd“ mit hoher Priorität voranzutreiben. Für beide Fraktionen sind die Fortführung des Inneren Grüngürtels bis zum Rhein und die Entwicklung der Parkstadt Süd ein besonderes stadtgestalterisches Anliegen der nächsten Jahre. Im Rahmen der weiteren Verfahren werden die Fraktionen prioritär dafür gemeinsam Sorge tragen, auf einem Gelände von über 100 Hektar die grüne Lunge Kölns zu vollenden und eine hohe Aufenthaltsqualität zu schaffen. Beide Fraktionen sind sich darin einig, dass eine adäquate Entwicklung des Areals keine BUGA-Bewerbung braucht.

Ganz im Gegenteil, findet Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion: „Die Bürgerbeteiligung ist bereits gestartet und lässt großes Interesse und Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger erkennen. Bei den weiteren Planungen können wir zudem frei auf Ideen und Visionen der Machbarkeitsstudie zurückgreifen und einen neuen attraktiven, urbanen Raum schaffen.“

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Win-Win für das Rheinparkcafé

Aus der Ratsfraktion

Sanierung kann beginnen

Gute Nachrichten für das Kölner Rheinparkcafé! Nachdem von der Stadt Köln ein neuer Betreiber für das Rheinparkcafé gefunden ist, kann nun endlich mit der Sanierung des denkmalgeschützen Gebäudes begonnen werden. Die KölnSPD hatte sich im Rat der Stadt seit langem mit Nachdruck dafür eingesetzt, das Rheinparkcafé als innerstädtisches Naherholungsziel für die Kölner Bevölkerung wieder zu eröffnen.

Der Kölner Ratsherr und Oberbürgermeisterkandidat Jochen Ott zeigt sich erfreut: „Mich freut besonders, dass das Café im Rahmen des Win-Win-Programms betrieben wird, d.h. wir schaffen sowohl bei der Sanierung als später im Betrieb auch Arbeitsplätze für arbeitssuchende Jugendliche, Langzeitarbeitslose und Menschen mit Behinderung. Dafür haben wir lange gekämpft. Das es nun endlich mit der Sanierung vorangeht, ist ein gutes Zeichen!“

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Wirtschaftsstandort Köln stärken – Straßen entlasten

Aus der Partei & Ratsfraktion

SPD für zügigen Ausbau des Godorfer Hafens

Das Bundesverwaltungsgericht hat gestern die Planfeststellung durch die Bezirksregierung Köln zum Ausbau des Godorfer Hafens aufgehoben. Zu den konkreten rechtlichen Auswirkungen und notwendigen weiteren Schritten kann im Einzelnen erst nach der schriftlichen Urteilsbegründung Stellung bezogen werden.

Für Jochen Ott, SPD-Ratsmitglied und Oberbürgermeisterkandidat, steht aber fest: „Es geht weiter darum, den Wirtschaftsstandort Köln zu stärken und daher den Ausbau des Hafens in Godorf auf neuer Grundlage weiter voranzutreiben. Dies ist sinnvoll für Köln! Die Genehmigungsverfahren müssen nun zügig fortgeführt werden, die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens muss dabei aktuell nachgewiesen werden. Denn der Ausbau des Hafens stärkt unsere Wirtschaft, sichert und schafft Arbeitsplätze und schont schließlich auch die Umwelt. Durch die Stärkung der Binnenschifffahrt auf dem Rhein entlasten wir die Kölner Straßen erheblich vom Containerlastverkehr.“

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KölnSPD macht sich stark für Urban Gardening

Aus der Ratsfraktion

Konzept zur Bewerbung um Fördermittel jetzt beauftragt

Auf Initiative der KölnSPD hat der Ausschuss für Umwelt und Grün heute die Stadtverwaltung beauftragt, sich beim Land NRW um die finanzielle Förderung von Urban Gardening Projekten in Köln zu bewerben. Dazu soll die Verwaltung nun ein Konzept erarbeiten. Am 17.12.2014 hat der Landtag NRW Mittel in Höhe von 100.000 Euro zur Förderung von Urban Gardening Projekten zur Verfügung gestellt.

Urban Gardening in Köln

Urban Gardening in Köln

Jochen Ott, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion setzt auf die Kölner Initiativen: “Wir müssen jetzt diese Gelegenheit nutzen, die erfolgreichen Projekte Kölns zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Aber auch ganz neue Ideen können entstehen.“

Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion betont: „Der Antrag auf Förderung sollte zeitnah mit intelligenten Konzepten gestellt werden. Köln hat eine breite Landschaft an Initiativen und viel Engagement zu bieten.“

Urban Gardening ist eine inzwischen weltweit verbreitete und insbesondere in Köln wachsende Bewegung. Auf öffentlichen oder auch privaten Flächen kann letztlich alles angebaut werden, was auch auf wenig Platz gedeiht, z.B. Wildkräuter, bestimmte Gemüsesorten oder Obst.

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