Diskussion zum Umgang mit der Asche Verstorbener

Aus der Ratsfraktion

KölnSPD plädiert für sensibles Vorgehen bei Einäscherung

Jochen Ott, umweltpolitischer Sprecher der Kölner SPD-Ratsfraktion und Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Grün der Stadt Köln, lädt Vertreterinnen und Vertreter der Ratsfraktionen, der Verwaltung, der Kirchen, der Seniorenvertretung, des Kölner Rates der Religionen, der Friedhofgewerke und des Palliativ- und Hospiznetzwerks Köln zu einer offenen Diskussion und zur Entwicklung von Handlungsempfehlungen für einen würdevollen Umgang mit der Asche Verstorbener nach der Kremierung in Köln ein.

Anlässlich der öffentlichen Diskussion um die Verwendung von Zahngold Verstorbener nach deren Kremierung, haben die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Grün der Stadt Köln gemeinsam das städtische Krematorium besucht, um sich ein Bild von der hiesigen Praxis zu verschaffen.

„Wichtig ist in jedem Fall, dass wir uns über das Thema austauschen und gemeinsam auf eine Vorgehensweise einigen, die bei der Kremierung sowohl die Würde der Verstorbenen sicherstellt als auch die Empfindungen und Wünsche der Angehörigen achtet und respektiert“, formuliert Jochen Ott das Ziel der gemeinsamen Runde.

Das Fachgespräch findet statt am

12.01.2014 um 16:00 Uhr
im Theo-Burauen-Saal
Rathaus (Spanischer Bau)
50667 Köln

Alle beteiligten Institutionen erhalten im Rahmen der Veranstaltung die Gelegenheit, ihre Position darzustellen, um gemeinsame Leitsätze zu entwickeln und Vereinbarungen zum weiteren Vorgehen zu treffen.

Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich willkommen.

 

 

 

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KölnSPD begrüßt Landesinitiative zu Urban Gardening

Aus der Ratsfraktion

NRW-Haushaltsausschuss stellt 100.000 € bereit

Die Kölner SPD-Ratsfraktion freut sich über den erfolgreichen Antrag von SPD und Grünen im Landtag NRW, im Haushalt 2015 Fördermittel in Höhe von 100.000 Euro für Urban Gardening Projekte zur Verfügung zu stellen. Martin Börschel, Vorsitzender der Kölner SPD-Ratsfraktion dazu: „Köln hat auf diesem Gebiet viel zu bieten. Wir werden uns für die Weiterentwicklung und finanzielle Unterstützung erfolgreich bestehender Konzepte wie den Schulgärten oder den Garten-Clubs einsetzen.“

Urban Gardening in Köln

Urban Gardening in Köln

Dem Vorsitzenden des Kölner Umwelt und Grün Ausschusses, Jochen Ott, ist Urban Gardening ein besonderes Anliegen: „Urban Gardening bringt Kinder und Erwachsende unterschiedlicher sozialer und kultureller Hintergründe zusammen, stärkt den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und leistet einen wertvollen Beitrag zur ökologischen Bildung.“

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KölnSPD offen für weiteren Pilotversuch mit Pfandringen in der Südstadt

Aus der Ratsfraktion
Pfandringe Ehrenfeld

Ein Pfandring in Ehrenfeld

Erfahrungsbericht als Entscheidungsgrundlage für künftiges Vorgehen

Die Kölner SPD-Ratsfraktion wird der Vorlage der Stadtverwaltung, künftig keine Pfandringe im Kölner Stadtgebiet zuzulassen und keine weiteren Pilotversuche zu starten, nicht zustimmen und den Start eines weiteren Piloten in der Kölner Südstadt fordern. Der Vorsitzende des Umwelt und Grün Ausschusses, Jochen Ott, stellt klar: „Wir werden die Kölner Erfindung nicht beerdigen! Der Einsatz von Pfandringen kann ein Gewinn für die Umwelt und die Bürger sein.“

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Heikles Thema: Verwertung von Zahngold und Hüftgelenken

Aus der Ratsfraktion

Anlässlich der in der vergangenen Woche getroffenen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts, das die Verwertung von Zahngold eingeäscherter Verstorbener für zulässig erklärt hat, ist auch in Köln diese Frage noch einmal öffentlich diskutiert worden.

Die Stadtverwaltung hat bisher die vom Deutschen Städtetag in diesem Zusammenhang erstellten Handlungsempfehlungen zum Umgang mit metallischen Krematoriumsrückständen vollumfänglich umgesetzt und in die aktuelle Satzung über die Friedhöfe und die Feuerbestattungsanlage der Stadt Köln aufgenommen. Der Rat hat diese Satzung nach erfolgreich abgeschlossener Beteiligung der friedhofsnahen Gewerke (Kirchen, Steinmetze, Bestatter, Friedhofsgärtner, Floristen) im Frühjahr mit breiter Mehrheit beschlossen. Mehr lesen

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Plätze verschönern und Lebensqualität in den Veedel stärken

Aus der Ratsfraktion

Bezirke sollen Vorschläge zur Aufwertung von zentralen Plätzen erarbeiten

Im Haushaltsplan 2014 ist das Geld bereits veranschlagt, jetzt können die ersten drei Stadtbezirke loslegen. Die Bezirksvertretungen Chorweiler, Mülheim und Porz sind gebeten Vorschläge zu machen, wie zentrale Plätze im Stadtbezirk verschönert werden sollen. Dies stößt die SPD-Fraktion im Rat der Stadt an. In der nächsten Sitzung des Stadtrats soll der entsprechende Antrag zur „Aufwertung zentraler Plätze in Stadtbezirken“ beschlossen werden. „Wir wollen die dezentralen innerstädtischen Plätze aufwerten, um auch außerhalb der City attraktive Aufenthaltsorte zu schaffen“, erklärt Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Dabei ist es uns Sozialdemokraten wichtig, Investitionen in die Lebensqualität und das Erscheinungsbild der Stadt nicht auf einzelne Stadtteile zu konzentrieren, sondern wir haben die gesamte Stadt im Blick“, begründet Martin Börschel die Initiative der SPD. Mehr lesen

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Konsequenter Schutz der Bevölkerung und schnellere Informationen bei Gefahr

Aus der Ratsfraktion

Nach Häufung der Vorfälle in Godorf muss Aufklärung stattfinden und Informationspolitik verbessert werden

Nach einem weiteren Zwischenfall, diesmal auf dem Gelände des Chemieunternehmens Basell, fordert die Kölner SPD-Ratsfraktion die Betreiber in Godorf auf, endlich Klarheit über Sicherheitsstandards und Informationspolitik zu schaffen. „Es geht nicht darum, einzelne Unternehmen an den Pranger zu stellen, sondern wir wollen die Sicherheit der Anwohner schützen“, so Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln. Besonders die Häufung der Vorfälle in den letzten Wochen trägt zur spürbaren Verunsicherung der Anwohner bei. „Die Vorfälle in Godorf müssen aufgeklärt werden. Die Betreiber müssen für einen sicheren Betrieb der Anlagen vor Ort sorgen. Wer hochsensible Chemikalien verarbeitet, hat eine hohe Verantwortung gegenüber der Bevölkerung und seinen Mitarbeitern. Die Sicherheitsstandards müssen hier immer auf dem aktuellen Stand sein“, betont Börschel. Mehr lesen

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