Eine Aufgabe für die Zukunft: Fahrrad, Auto und ÖPNV noch besser verknüpfen!

Aus der Ratsfraktion

„Verkehrspolitik ist Zukunftspolitik“ – unter diesem Motto lud die Kölner SPD-Fraktion am gestrigen Samstag zu einem Kongress ins Rathaus. Angeführt von Oberbürgermeister Jürgen Roters gab es zu Beginn der Veranstaltung interessante Impulsreferate, die anschließend in zwei Fachforen intensiv diskutiert wurden. Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: die Diskussion muss fortgeführt werden. Köln braucht ein innovatives Mobilitätskonzept für die nächsten Jahrzehnte. Mehr lesen

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Wenn Licht am Ende des Tunnels nicht reicht

Aus der Ratsfraktion

Susana dos Santos, MdR

SPD-Fraktion initiiert gemeinsam mit Grünen, CDU und FDP Resolution an Bundesregierung und Deutsche Bahn AG: Unterführung zwischen Trankgasse und Breslauer Platz soll positiv aufgewertet und für Fußgänger und Radfahrer angstfrei und barrierefrei gestaltet werden

Es gibt Tunnel, die machen dem Kölner Sorgen, weil sie durch Brandschutzmaßnahmen und Sanierung zu Nadelöhren werden und Staus produzieren. Es gibt aber auch solche, die keine Staus verursachen und dennoch ein großes Ärgernis sind. Eine solche Unterführung ist der Johannistunnel, in Köln auch gerne als „Urin-Schleuse“ bezeichnet, da sie gerne als öffentliche Bedürfnisanstalt missbraucht wird. Mehr lesen

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VRS-SozialTicket bleibt

Aus der Ratsfraktion

Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Köln

Zustimmung zur Dringlichkeitsentscheidung von Oberbürgermeister Jürgen Roters

Inhaber des Köln-Passes werden auf Kölner Stadtgebiet weiter günstig mit der KVB fahren: das VRS-SozialTicket bleibt, obwohl die von der rot-grünen Landesregierung vorgesehenen Fördermittel mindestens bis zur Neuwahl am 13. Mai auf Eis gelegt sind und wegen der Ablehnung des Landeshaushalts durch die Blockademehrheit von Schwarz-Gelb-Links nicht ausgeschüttet werden können. SPD-Fraktionsvorsitzender Martin Börschel: “Haushaltsmäßige Auswirkungen ergeben sich durch diesen Beschluss nicht. Ich werde mich auf Landesebene dafür einsetzen, dass die ursprünglich vorgesehene Förderung beschlossen und ausgezahlt wird.”

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