Wohnen. Bezahlbar. Machen.

Schultoiletten, jederzeit sauber und benutzbar

Aus der Ratsfraktion

Ab wann werden die Kölner Schultoiletten häufiger gereinigt, so wie es längst beschlossen ist? SPD-Fraktion und Ratsgruppe Bunt fragen im Schulausschuss.

Franz Philippi, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Franz Philippi, schulpolitischer Sprecher: „Der Stadtrat hat schon vor vier Monaten beschlossen, die Schultoiletten zweimal täglich zu reinigen. Viele Schulen und Eltern freuen sich darüber – und fragen gleichzeitig: Wann geht es denn bei uns endlich los? Genau das wollen wir jetzt im Schulausschuss wissen. Wir machen Druck, damit der Beschluss so schnell wie möglich umgesetzt wird. Wir wollen in ganz Köln beste Lernbedingungen für unsere Schülerinnen und Schüler. Dazu gehört auch, dass die Toiletten jederzeit sauber und benutzbar sind.“

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Statement zur Forsa-Umfrage: “Köln braucht dringend spürbare Fortschritte”

Aus der Ratsfraktion

Laut heute bekannt gewordenen Ergebnissen einer Forsa-Umfrage bewerten 59% der Kölnerinnen und Kölner die Arbeit von Oberbürgermeisterin Henriette Reker negativ. Dazu SPD-Fraktionsvorsitzender Christian Joisten:

Christian Joisten: “Bei den Großthemen günstiger Wohnraum sowie Schulbaunotstand dürfen wir keine weitere Zeit verlieren!”

„Fast 60% der Kölnerinnen und Kölner sind mit der Stadtspitze unzufrieden. Das ist ein dramatisch schlechter Wert für Oberbürgermeisterin Reker. Sie muss endlich das Chaos in dieser Stadtverwaltung in den Griff kriegen. Dafür muss sie ihre Verwaltung organisieren und entschlossen Führung übernehmen, statt Dinge folgenlos zur „Chefsache“ zu erklären. Der aktuelle Stillstand in Köln steht in krassem Gegensatz zu den Zukunftsherausforderungen dieser Stadt. Stau und Dauerbaustellen dominieren das Bild – keine guten Voraussetzungen, um Vertrauen in die Handlungsfähigkeit dieser Stadt herzustellen.

Wir als SPD sind laut der gleichen Umfrage die Partei, der die Kölnerinnen und Kölner am ehesten zutrauen, mit den Problemen der Stadt fertig zu werden. Das ist zwar erfreulich, darauf dürfen wir aber nicht ausruhen. Denn wenn es gleichzeitig fast die Hälfte der Menschen in Köln gar keiner Partei mehr zutraut, die Probleme dieser Stadt zu lösen, dann ist das eine erschreckende Erkenntnis. Darin sehe ich eine große Herausforderung für alle demokratischen Kräfte in unserer Stadt.

Die SPD-Fraktion wird alles dafür tun, das Vertrauen auch dieser Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen, indem wir weiterhin kraftvoll unsere Ideen und Vorstellungen einbringen, konsequent auf die Umsetzung drängen und den Dialog mit den Menschen in Köln intensivieren. Wir wollen den Stillstand überwinden und Köln zukunftsfähig machen. Gerade bei den Großthemen „günstiger Wohnraum“ sowie „Schulbaunotstand“ dürfen wir keine weitere Zeit verlieren. Hier braucht Köln dringend spürbare Fortschritte.“

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Gratulation zum Kölner Kulturpreis

Aus der Ratsfraktion

Die SPD-Fraktion gratuliert Hanna Koller und Anna Friebe-Reiningshaus zur Verleihung des Kölner Kulturpreises.

Prof. Klaus Schäfer, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Prof. Klaus Schäfer, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Die Jury hat eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Mit Hanna Koller wird ihr langjähriges Engagement für den Tanz gewürdigt, das weit über ihre Funktion bei den Kölner Bühnen hinausreicht. Sie hat dem Tanz in Köln ein ausgezeichnetes Profil gegeben. Mit ihren Gastspielen und ihrer Zusammenarbeit mit Richard Siegal zeigt sie, dass der Tanz viele Segmente beinhaltet, die jeden von uns bereichern. Die Verleihung ist auch eine Ehre für den Tanz insgesamt. Wir hoffen, dass er auch ein Signal an die Stadt Köln ist, mehr für den Tanz zu tun. Die Basis dafür ist da. Hier sind Verwaltung und Politik gleichermaßen gefordert.“

Mit der Verleihung des Ehrenpreises wird eine Stifterin und Kulturmäzenin geehrt, auf die Köln stolz sein kann. Prof. Klaus Schäfer: „Mit großem Engagement und künstlerischem Sachverstand hat Anna Friebe-Reininghaus die Sammlung des Museums Ludwig bereichert und sich daher besondere Verdienste erworben, die äußerst nachhaltig wirken. Ihr besonderer Blick auf die Stärkung der Kunst und Kultur in Köln hat viele Impulse gesetzt und Köln als Kulturstadt gestärkt. Der Ehrenpreis ist mehr als verdient. Herzlichen Glückwunsch.“

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Kalkberg: Gesundheitsgefährdung ausschließen

Aus der Ratsfraktion

Zur Presseberichterstattung über mögliche Gesundheitsbelastungen durch Staub am Kalkberg erklärt Polina Frebel, örtliches Ratsmitglied:

Polina Frebel fordert eine schnelle Untersuchung.

„Die Menschen in Buchforst haben wahrlich schon genug Belastungen durch die Baustelle am Kalkberg ertragen müssen. Die Stadtverwaltung muss jetzt schnell untersuchen, ob eine Gefährdung vorliegt, und ausschließen, dass der Staub vom Kalkberg zu gesundheitlichen Problemen für die Anwohnerinnen und Anwohner führt. Bei erneutem trockenen Wetter muss der Kalkberg bewässert werden, damit Staub nicht in die Wohnungen eindringt oder auf die Spielplätze rieselt.“

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Angebot zum Mitdiskutieren – Ideen einbringen

Aus der Partei

Den Mitgliedern der KölnSPD bietet der UBV die Möglichkeit ihre Vorstellungen und Wünsche zum Wahlprogramm für die kommende Kommunalwahl einzubringen. Dieses offene Format entlang den Hauptthemen Kultur, Wohnen, Infrastruktur, Wirtschaft und Zusammenleben ist partizipativ gestaltet.

13.09. Thema Wohnen

06.11. Thema Infrastrukturen

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