Willkommen in der Ratsfraktion, Conny Schmerbach

Aus der Ratsfraktion

Fraktionsvorsitzender Christian Joisten begrüßt Conny Schmerbach als neues Ratsmitglied.

Conny Schmerbach aus Ehrenfeld ist heute von Oberbürgermeisterin Henriette Reker als neues Mitglied der SPD-Fraktion verpflichtet worden. Die Sozialpolitikerin Schmerbach ist Stadtbezirksvorsitzende in Ehrenfeld und war bislang sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Soziales und Senioren. Besucher des Bürgerzentrums in Ehrenfeld kennen sie als langjährige Leiterin der Einrichtung. Conny Schmerbach rückt für Martin Börschel nach. Der ehemalige Fraktionsvorsitzende hatte sein Mandat zum Ablauf des 03. April niedergelegt.

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Köln macht sich auf den Weg: Nachhaltige Urbane Mobilitätsplanung

Aus der Ratsfraktion

Bild: By Michael Glotz-Richter, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=62397767

Mit breiter Mehrheit hat der Rat eine nachhaltige urbane Mobilitätsplanung für Köln beschlossen. Das bedeutet, dass alle Verkehrsmittel gleichermaßen in den Blick genommen werden, um die Mobilität in unserer Stadt zu verbessern. Mit dieser Planung werden künftig nicht mehr einzelne Konzepte losgelöst voneinander entwickelt z.B. zur Förderung des Radverkehrs oder zur Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs. Ein wichtiger Punkt bei diesem Ansatz ist auch, die Bürgerinnen und Bürger im gesamten Verfahren zu beteiligen. Das Ziel: Durch einen integrierten Ansatz eine ausgewogene Entwicklung aller Verkehrsträger erreichen und so die Mobilität in Köln hochwertig und nachhaltig gestalten.

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Visionen für die Kulturstadt Köln – Rat verabschiedet Kulturentwicklungsplan

Aus der Ratsfraktion

Kultur braucht Raum zur Entwicklung – wie hier in Odonien. Bild: Von © Raimond Spekking, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3958898

Köln ist eine Kulturstadt! So wird es immer wieder in Reden beschworen. Doch was bedeutet das eigentlich? Vor mittlerweile zehn Jahren hatten Politik und Verwaltung untersucht, was es an kulturellen Angeboten in Köln gibt und wie man diese weiter entwickeln möchte. Doch zehn Jahre sind eine lange Zeit. Viel hat sich geändert. Deshalb war es jetzt an der Zeit, einen neuen Kulturentwicklungsplan zu schaffen.

Mehr als zwei Jahre lang haben Kulturpolitiker*innen, Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung, aber insbesondere auch viele Kulturschaffende zusammen über Visionen für die Kultur in Köln diskutiert und ihre Ideen aufgeschrieben. Herausgekommen ist dabei ein Baustein, um die Zukunft einer modernen Stadt zu gestalten.

Der kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Prof. Klaus Schäfer, freut sich: „Es war die SPD, die damals die Idee hatte, sich als Stadt einen Kulturentwicklungsplan zu geben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Jetzt gilt es, den Plan auch mit Leben zu füllen, damit aus Absichtserklärungen auch tatsächlich kulturelles Leben in Köln wird.“

Eine Besonderheit sind die vielen fachübergreifenden Punkte, die der Kulturentwicklungsplan aufgreift. Prof Schäfer: „Kulturelle Entwicklung braucht vor allem Raum. Das kann in einer Stadt wie Köln aber nicht funktionieren, wenn es nicht auch beispielsweise in der Stadtentwicklung und bei der Entwicklung neuer Veedel mitgedacht wird. Gleichzeitig muss kulturelle Bildung immer auch eine enge Anbindung an die Schulen suchen. Hier zeigt der Kulturentwicklungsplan gute neue Perspektiven auf.“

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Dr. Agnes Klein verabschiedet sich als Dezernentin für Schule, Jugend und Sport

Aus der Ratsfraktion

Nach zwölf engagierten Jahren als Beigeordnete für Schule, Jugend und Sport hat sich Agnes Klein heute im Stadtrat verabschiedet.

Nach zwölf Jahren erfolgreicher Arbeit als städtische Beigeordnete für Schule, Jugend und Sport hat Dr. Agnes Klein heute ihre letzte Ratssitzung bestritten. Mit stehenden Ovationen zollten die Mitglieder des Rates Frau Dr. Klein ihren Respekt für ihre Leistungen für Köln.

Christian Joisten, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion: „Mit Agnes Klein verlässt uns eine engagierte Kämpferin für die Interessen unserer Stadt und die erfahrenste Dezernentin. Mit ihrer persönlichen Leistungsbilanz und ihrer verbindenden Persönlichkeit war sie herausragendes Mitglied des Kölner Stadtvorstandes. Die Bereiche Schule, Jugend und Sport waren bei ihr jederzeit in guten Händen. Wir respektieren ihre Entscheidung, in den Ruhestand zu gehen, mit großem Bedauern.“

Dr. Agnes Klein (63) wurde auf Vorschlag der SPD am 11. November 2006 vom Rat der Stadt Köln zur Beigeordneten gewählt und 2014 im Amt bestätigt. In den zwölf Jahren ihrer Dienstzeit ist es ihr gelungen, die Kinderbetreuung in Köln signifikant auszubauen. Durch die Zusammenarbeit mit privaten Bauinvestoren wurden deutlich mehr Kitas gebaut, die Zahl der Kitaplätze versechsfacht.

In ihrer Amtszeit wurde die Ganztagsversorgung an Grundschulen auf nahezu 80 Prozent fast verdoppelt, an weiterführenden Schulen auf 70 Prozent mehr als verdreifacht. Auch im Jugend- und Sportbereich hat Dr. Agnes Klein zahlreiche Erfolge vorzuweisen. Der Allgemeine Soziale Dienst wurde gestärkt, Gefährdungsmeldungssofortdienst und die „Kinder-Willkommen-Besuche“ feiern zehn Jahre erfolgreicher Arbeit.

Nicht unerwähnt bleiben sollen ferner das Programm für neue Kunstrasenplätze und die neue Sportentwicklungsplanung. Vor Ihrem Wechsel nach Köln war Dr. Agnes Klein Rechts- und Ordnungsdezernentin und ein Jahr später Jugend- und Sozialdezernentin in Münster.

Auf sie folgt Robert Voigtsberger, der auf Vorschlag der SPD-Fraktion heute einstimmig zum neuen Beigeordneten gewählt wurde.

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Starke Veedel – Starkes Köln: Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil bekommen viel Geld

Aus der Ratsfraktion

© Superbass / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)

Gute Nachrichten für Porz-Ost, Finkenberg, Gremberghoven und Eil: Heute hat der Stadtrat von Köln das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) für die Veedel beschlossen. Hinter dem komplizierten Begriff versteckt sich ein Programm, das bestimmte Bereiche in der Stadt fördern soll und mit viel Geld verbunden ist. In den nächsten fünf Jahren sollen knapp fünf Millionen Euro in den vier Stadtteilen investiert werden. Unter anderem soll eine zusätzliche Fläche für Trendsport in die Grünfläche Stresemannstraße in Finkenberg kommen. Zudem sollen in Eil der Schützenplatz und der Platz Ecke Leidenhausener Straße/Frankfurter Straße schöner gemacht werden. Ebenso wird die Sportanlage Humboldtstraße in Porz neu gebaut. In allen vier Stadtteilen sollen Fassaden und Innenhöfe von Wohnhäusern verschönert werden.

Die Vorschläge der Bezirksvertretung Porz, nämlich in Gremberghoven den Bahnhofsplatz, den Frankenplatz und den Platz an der Hohenstaufenstraße neu zu gestalten, hat die Stadtverwaltung auf Nachfrage der SPD zugesagt, zu prüfen. Diese Vorschläge sollen bei der nächsten Überarbeitung des Konzepts  berücksichtigt werden.

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