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Gratulation zum Kölner Kulturpreis

Aus der Ratsfraktion

Die SPD-Fraktion gratuliert Hanna Koller und Anna Friebe-Reiningshaus zur Verleihung des Kölner Kulturpreises.

Prof. Klaus Schäfer, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Prof. Klaus Schäfer, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Die Jury hat eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Mit Hanna Koller wird ihr langjähriges Engagement für den Tanz gewürdigt, das weit über ihre Funktion bei den Kölner Bühnen hinausreicht. Sie hat dem Tanz in Köln ein ausgezeichnetes Profil gegeben. Mit ihren Gastspielen und ihrer Zusammenarbeit mit Richard Siegal zeigt sie, dass der Tanz viele Segmente beinhaltet, die jeden von uns bereichern. Die Verleihung ist auch eine Ehre für den Tanz insgesamt. Wir hoffen, dass er auch ein Signal an die Stadt Köln ist, mehr für den Tanz zu tun. Die Basis dafür ist da. Hier sind Verwaltung und Politik gleichermaßen gefordert.“

Mit der Verleihung des Ehrenpreises wird eine Stifterin und Kulturmäzenin geehrt, auf die Köln stolz sein kann. Prof. Klaus Schäfer: „Mit großem Engagement und künstlerischem Sachverstand hat Anna Friebe-Reininghaus die Sammlung des Museums Ludwig bereichert und sich daher besondere Verdienste erworben, die äußerst nachhaltig wirken. Ihr besonderer Blick auf die Stärkung der Kunst und Kultur in Köln hat viele Impulse gesetzt und Köln als Kulturstadt gestärkt. Der Ehrenpreis ist mehr als verdient. Herzlichen Glückwunsch.“

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Kalkberg: Gesundheitsgefährdung ausschließen

Aus der Ratsfraktion

Zur Presseberichterstattung über mögliche Gesundheitsbelastungen durch Staub am Kalkberg erklärt Polina Frebel, örtliches Ratsmitglied:

Polina Frebel fordert eine schnelle Untersuchung.

„Die Menschen in Buchforst haben wahrlich schon genug Belastungen durch die Baustelle am Kalkberg ertragen müssen. Die Stadtverwaltung muss jetzt schnell untersuchen, ob eine Gefährdung vorliegt, und ausschließen, dass der Staub vom Kalkberg zu gesundheitlichen Problemen für die Anwohnerinnen und Anwohner führt. Bei erneutem trockenen Wetter muss der Kalkberg bewässert werden, damit Staub nicht in die Wohnungen eindringt oder auf die Spielplätze rieselt.“

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Angebot zum Mitdiskutieren – Ideen einbringen

Aus der Partei

Den Mitgliedern der KölnSPD bietet der UBV die Möglichkeit ihre Vorstellungen und Wünsche zum Wahlprogramm für die kommende Kommunalwahl einzubringen. Dieses offene Format entlang den Hauptthemen Kultur, Wohnen, Infrastruktur, Wirtschaft und Zusammenleben ist partizipativ gestaltet.

13.09. Thema Wohnen

06.11. Thema Infrastrukturen

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Staffelübergabe in der SPD-Ratsfraktion

Aus der Ratsfraktion

Martin Börschel übergibt Amt des Fraktionsvorsitzenden an Christian Joisten. Ende einer Ära nach mehr als 16 Jahren im Amt.

Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Martin Börschel: “Meine Motivation war es immer, das Leben für alle Kölnerinnen und Kölner jeden Tag ein wenig besser zu machen.”

5905 Tage – so lange war Martin Börschel Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kölner Stadtrat. Als er am 22. Mai 2002 sein Amt antrat, war der Euro gerade neu eingeführt, Gerhard Schröder stand in seiner ersten Amtszeit als Bundeskanzler und Friedhelm Funkel war Trainer des 1. FC Köln. Es ist nicht vermessen zu sagen, dass eine Ära zu Ende geht. 16 Jahre, in denen Martin Börschel sowohl die SPD-Fraktion als auch die Stadt entscheidend geprägt hat.

Börschel erinnert sich: „Dieses Amt, meine Fraktion und vor allem die Kölnerinnen und Kölner haben mir in all diesen Jahren viel gegeben. Ich habe Seiten meiner Heimatstadt kennenlernen dürfen, die mir in anderen Positionen sicherlich vorborgen geblieben wären. Und ich habe viele Menschen getroffen, deren Bekanntschaft mir wohl sonst versagt gewesen wäre. Sicherlich habe ich in all den Jahren auch Fehler gemacht, den größten vermutlich ganz am Ende. Aber meine Motivation war es immer, das Leben für alle Kölnerinnen und Kölner jeden Tag ein wenig besser zu machen.“

KölnSPD-Chef Jochen Ott: “Viele Vermächtnisse wird er unserer Stadt hinterlassen.”

Jochen Ott, Vorsitzender der Kölner SPD, verweist auf die vielen Erfolge Börschels: „In seiner Amtszeit setzte sich Martin Börschel erfolgreich für den Erhalt der GAG als kommunales Wohnungsunternehmen ein. Um allen Kölnerinnen und Köln die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, machte er sich für die Wiedereinführung des KölnPasses stark, den CDU und FDP abgeschafft hatten. Und er brachte das jüdische Museum MiQua sowie die Historische Mitte mit auf den Weg, eine Jahrhundertchance zur Neugestaltung des Kölner Stadtzentrums.

Christian Joisten: “Das sind große Fußstapfen, in die ich hier trete.”

Der von Martin Börschel maßgeblich mit eingeführte KölnTag ermöglicht allen Kölnerinnen und Kölnern einmal im Monat kostenfreien Zugang zu allen städtischen Museen. Diese und viele weitere Vermächtnisse wird er unserer Stadt hinterlassen.“

Auch sein Nachfolger Christian Joisten findet anerkennende Worte für Börschel: „Das sind große Fußstapfen, in die ich hier trete. Die Stadt Köln wie auch die Kölner Sozialdemokratie haben Martin Börschel viel zu verdanken. Ich finde eine gut aufgestellte Fraktion vor, die auch weiterhin erfolgreich für die solidarische Zukunft dieser Stadt arbeiten wird.“

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Planungssicherheit für den Großmarkt

Aus der Ratsfraktion

Zur heutigen Presseberichterstattung zum Thema Großmarkt/Frischezentrum Köln erklärt Christian Joisten, künftiger SPD-Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher:

Christian Joisten: “Ein Großmarkt ist ein wichtiger Bestandteil der städtischen Daseinsvorsorge. Ein handstreichartiges Aus dieser wichtigen Institution werden wir auf keinen Fall akzeptieren.”

„Wir haben einen eindeutigen Beschluss des Rates: Die Stadtverwaltung muss bis 2020 ein Konzept vorlegen, um den Großmarkt 2024 als Frischezentrum nach Marsdorf umzuziehen. Dazu stehen wir als SPD-Fraktion ganz klar. Mit der Interessengemeinschaft sind wir im Kontakt und werden in Kürze ein Gespräch führen. Bis zum Umzug muss die Stadtverwaltung den Händlern Planungssicherheit garantieren. Wir sind allerdings irritiert über Gerüchte, das Dezernat von Andrea Blome arbeite derzeit an einer Beschlussvorlage zum grundsätzlichen Aus für ein Frischezentrum in Köln. Ein Großmarkt ist ein wichtiger Bestandteil der städtischen Daseinsvorsorge. Tausende Arbeitsplätze und wichtige Wirtschaftszweige sind davon abhängig. Ein handstreichartiges Aus dieser wichtigen Institution werden wir auf keinen Fall akzeptieren. Dezernentin Andrea Blome und Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die derzeit den Bereich Wirtschaft verantwortet, müssen hier für Aufklärung sowie eine offene, transparente und bürgerfreundliche Kommunikation sorgen.“

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