Neue Angsträume und Schmuddelecken verhindern

Aus der Ratsfraktion

SPD-Fraktion begrüßt Neuplanung für Standort des Roten Hauses

Die Martin Börschel MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt KölnSPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln begrüßt die Entscheidung der Stadtverwaltung, von einem Wiederaufbau des Roten Hauses nach den bisherigen Plänen abzurücken. Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Fraktion, erklärt: „Dies ist ein richtiger Schritt! Schon früh haben wir kritisiert, der lange Gang in Richtung Rathausplatz würde unweigerlich zu einem neuen Angstraum und einer potenziellen Schmuddelecke werden. Noch ist es ist nicht zu spät, verantwortlich und frei von Denkverboten zu überlegen, wie man diesen zentralen Ort in der Altstadt gestalten möchte.“

Am Standort des früheren Roten Hauses befindet sich der Aufgang der U-Bahn-Haltestelle Rathaus. Bisher war geplant, Alter Markt und Rathausplatz über einen Aufzug im Roten Haus zu verbinden. Vorgesehen war ein langer, teils sehr schmaler Tunnel innerhalb des Hauses. „Der Alter Markt ist einer der wichtigsten Plätze Kölns. Wir brauchen eine städtebaulich hochwertige Lösung mit einem durchgehenden barrierefreien Zugang vom Alter Markt zum Rathausplatz. Dabei dürfen weder Dreckecken und Angsträume entstehen noch darf nach dem Motto ‚Geld spielt keine Rolle!‘ geplant werden. Wir unterstützen die Oberbürgermeisterin und ihre Stadtverwaltung darin, das Projekt zu stoppen und neu zu denken statt Fakten zu schaffen, mit denen hinterher niemand glücklich ist“, so Börschel abschließend.

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Barrierefrei unterwegs in Vingst

Aus der Ratsfraktion

Aufzugnachrüstung der Haltestelle Vingst rückt näher

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Susana dos Santos-Hermann, verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, freut sich über Bewegung im Verfahren zum Einbau von Aufzügen an der KVB-Haltestelle in Vingst: „Nachdem der Stillstand wegen ungeklärter Finanzierung durch das Land drohte, freue ich mich über die Chance, das Projekt nun weiter voranzubringen. Alle Vingster haben ein Recht darauf, egal ob körperlich beeinträchtigt oder nicht, sich in unserer Stadt frei zu bewegen und mobil zu sein. Deshalb kämpfe ich seit vielen Jahren für die Nachrüstung der Aufzüge an der KVB-Haltestelle bei uns in Vingst!“

Jochen Ott, Kölner Oberbürgermeisterkandidat, dazu: „Wir müssen die Chance nutzen, Bundes- und Landesmittel für wichtige Verkehrsprojekte in Köln zu sichern, diese dann aber auch zeitnah umsetzen. Gerade im Umfeld der Haltestelle Vingst wohnen viele ältere Menschen, die die KVB derzeit nur mit fremder Unterstützung oder überhaupt nicht nutzen können. Das geht gar nicht! Ich setze mich deshalb dafür ein, das Angebot der KVB auszubauen und attraktiver zu gestalten. Dazu gehört für mich auch, die Barrierefreiheit für körperlich eingeschränkte Bürgerinnen und Bürger sowie auch Eltern mit Kinderwagen zu verbessern.“

Am 12.11.2015 wird der Rat der Stadt Köln über die Nachrüstung der Aufzüge entscheiden. Für das Vorankommen des Projekts beantragt die Stadtverwaltung Fördermittel nach dem Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in NRW und alternativ aus dem Investitionspaket des Bundes für finanzschwache Kommunen. Baubeginn könnte bei Bewilligung der Fördermittel dann bereits 2016 sein.

 

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KölnSPD fordert freie Fahrt für E-Scooter

Aus der Ratsfraktion

Mobilität von Menschen mit Behinderung sofort wiederherstellen

Die KölnSPD fordert eine sofortige Interimslösung der KVB für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung zwingend auf ihren E-Scooter angewiesen sind. Niemand darf in seinem Recht auf Mobilität eingeschränkt werden. Gleichzeitig müssen Kommunen, Hersteller und Verbände mit Hochdruck an langfristig tragfähigen Lösungen für die Mitnahme von E-Scootern und für die Sicherheit aller Fahrgäste in Bussen und Bahnen arbeiten.

Für Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD und Mitglied im Verkehrsausschuss, ist die aktuelle Situation absolut inakzeptabel: „Es müssen sofort Lösungen wie z.B. Taxi- oder Shuttleservices umgesetzt werden, damit auch Menschen mit Behinderung mobil sind. Diese Menschen haben ein Recht darauf, sich in ihrer Stadt frei bewegen zu können und dürfen nicht ausgegrenzt werden.“

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Nächster Halt Esch – Pesch – Auweiler – Offene Diskussion mit Gunther Höhn

Aus der Partei

KVBKVB

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SPD-Vize Hammelrath: Uni-Buslinie 142: Den Worten folgen jetzt gute Taten

Aus der Partei

Neuigkeiten gibt es für die Nutzer/-innen beim sogenannten “Uni-Bus”, der Linie 142: Ab dem 1. Juni wird es für die Frequenzspitzen zusätzliche Busse geben. So soll bei den Fahrten um 7.26 Uhr, 9.26 Uhr und 11.26 Uhr ab Nippes in Richtung Weißhausstraße und bei den beiden Fahrten um 15.50 Uhr und 17.50 Uhr ab Uni bis Ehrenfeld hinter dem planmäßigen Gelenkbus ein Solobus fahren. Die KVB verspricht sich hiervon, die Fahrgastspitzen aufzufangen. Diese Verstärkerfahrten sollen während der Vorlesungszeiten zum Einsatz kommen. Mehr lesen

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