Partei neu
Willkommen bei der KölnSPD

Als Mitglieder der SPD gehören wir der ältesten demokratischen Partei in Deutschland an. In ihrer 150jährigen Geschichte kämpfte die SPD gegen härtesten Widerstand für die Interessen der arbeitenden Menschen, für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, für eine sozial gerechte, demokratische und friedliche Gesellschaft.

Die gemeinsamen Erfahrungen und die oft erlittene Not führten zur vertrauten Anrede "Du", zur "Genossin" und zum "Genossen", die noch heute benutzt wird und das solidarische Miteinander in der Partei ausdrückt.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen etwas über das Innenleben der Partei erzählen und über die Möglichkeiten und Wege, wie man in der KölnSPD mitmachen und mitwirken kann. Sie werden feststellen, dass es hierzu zahlreiche Angebote gibt und dass es bei uns auf jedes einzelne Mitglied ankommt.

Jochen Ott, Vorsitzender

SPD-Chef Jochen Ott erfreut über Eckpunktevereinbarung am Köln/Bonner Flughafen zum Thema Bodenverkehrsdienste

Aus der Partei

KölnSPD Vorsitzender Jochen Ott erklärt:

Zur Eckpunktevereinbarung zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und der Gewerkschaft ver.di zum Thema Bodenverkehrsdienste sagt Jochen Ott, Vorsitzender der KölnSPD: „Es ist ein gutes Signal, dass der ‚Kölner Weg‘ am Flughafen fortgesetzt wird und 80 Mitarbeiter*innen in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis wechseln können – Damit bekommen sie endlich eine langfristige berufliche Perspektive. Damit endet eine monatelange und nervenaufreibende Zitterpartie für die Beschäftigten und ihre Familien. Ich habe in diesem Konflikt persönlich viel mit Arbeitnehmer* innen und der Geschäftsleitung gesprochen und freue mich darum, dass nun eine gute Lösung der Tarifpartner erarbeitet wurde. Wichtig ist nun, dass auf Bundesebene endlich ein Branchentarifvertrag abgeschlossen wird, der den ruinösen Wettbewerb zu Lasten der Beschäftigten und ihrer Familien beendet.“

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Wohnen.Bezahlbar.Machen. – Konzepte für heute und Ideen für morgen

Aus der Partei & Ratsfraktion & Veranstaltungen


Wohnen ist ein Menschenrecht – das überall im Land zunehmend mit Füßen getreten wird. Wohnungssuche ist mittlerweile zum Konkurrenzkampf geworden. Viele Menschen flüchten aus den Städten ins Umland, weil sie sonst kein bezahlbares Zuhause mehr finden.

Bezahlbare Wohnungen sind vielerorts Mangelware. Das gilt insbesondere für Köln. Die Preise explodieren, es wird viel zu wenig neu gebaut. Insbesondere im Segment der Mietwohnungen muss deutlich mehr getan werden. Es gilt, zum einen neue Wohnungen zu bauen und zum anderen bestehende Wohnungen bezahlbar zu halten.

Bei unserer Wohnkonferenz möchten wir als SPD-Fraktion in einer gemeinsamen Sitzung mit Ihnen sowie verschiedenen Expert*innen über kreative Ideen und Lösungen gegen die Wohnungsnot austauschen und Handlungsoptionen ausloten. Dabei nehmen wir auch ungewöhnliche Konzepte in den Blick, wie zum Beispiel das Wohnen über Discountern oder Ideen, die aus der Kampagne Wohnen.Bezahlbar.Machen. hervorgegangen sind.

SAMSTAG · 17. NOVEMBER 2018 · 10:30 UHR
THEO-BURAUEN-SAAL, RATHAUS KÖLN
(SPANISCHER BAU), 50667 KÖLN

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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KölnSPD diskutiert neue Ideen für Verkehr, Schulen und digitale Infrastruktur

Aus der Partei

Große Beteiligung bei dritter Veranstaltung der Reihe „Zukunftsfähige Stadt“. Offener Prozess zur Vorbereitung des Kommunalwahl-Programms geht weiter.

 

Im Bürgerzentrum Nippes diskutierten gestern über 80 SPD-Mitglieder sowie Bürgerinnen und Bürgern über Infrastrukturen der Stadt Köln. Experten aus Bildung, digitaler Infrastruktur und Verkehrsinfrastruktur gaben einen Überblick über die Herausforderungen in diesen Bereichen, die die Teilnehmer mit ihren Ideen ergänzten.

 

Die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur in Köln war eines der drei Themengebiete, denen sich die Teilnehmenden widmeten. Christian Joisten, Fraktionsvorsitzender der SPD im Kölner Stadtrat: „Als wachsende Stadt in Zeiten des Klimawandels braucht Köln einen Verkehrsmix, der alle schnell und unkompliziert ans Ziel bringt, ohne die Umwelt zusätzlich zu belasten. Im Sinne einer lebenswerten modernen Stadt nehmen Bus und Bahn dabei eine zentrale Rolle ein“.

Dafür unverzichtbar ist der Ausbau der digitalen Infrastruktur. „Die Verkehrsteilnehmenden werden in Zukunft immer enger vernetzt sein. Das ermöglicht eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung für alle. Voraussetzung hierfür ist ein leistungsfähiges Netz – auch, um die Gesellschaft in das digitale Zeitalter zu bringen“, ergänzt die Landtagsabgeordnete Susana Dos Santos.

 

Daneben war ein weiterer zentraler Punkt, der viele Anwesende beschäftigte, die flächendeckende Bereitstellung guter Bildungsinfrastruktur, wie Schulen, Kitas und Einrichtungen des Lebenslangen Lernens. Ziel der Sozialdemokraten ist es, so schnell wie möglich für genügend Schul- und Kitaplätze in Köln zu sorgen und dabei schrittweise die Gebühren für Kindergärten abzuschaffen.

 

Die Reihe „Zukunftsfähige Stadt“ widmet sich bis Frühjahr 2019 wichtigen stadtpolitischen Fragen. Es handelte sich um die dritte Veranstaltung der Reihe zur Erarbeitung des Kommunalwahlprogramms 2020 der KölnSPD statt. Die kommende Veranstaltung am 24. Januar wird sich dem Thema Wirtschaft widmen. Bei Fragen rund um den Kommunalwahlprogramm-Prozess steht Fabian Stangier gerne zur Verfügung unter fabian-stangier@gmx.de.

 

fdR Frank Mederlet-Geschäftsführer KölnSPD

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Rolf Mützenich im WDR: Nach den Midterm Elections in den USA

Aus der Partei

Rolf Mützenich im WDR-Magazin “Eins zu eins” über die Folgen der Kongresswahlen in den USA: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/eins-zu-eins/video-nach-den-midterm-elections-in-den-usa–100.html

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Einladung zum Auftakt: Wohnen.Bezahlbar.Machen.

Aus der Partei & Ratsfraktion

KölnSPD startet Kampagne für gutes und bezahlbares Wohnen. Diesen Samstag: Auftaktaktion mit Open-Air-Wohnzimmer auf dem Chlodwigplatz.

Die KölnSPD lädt herzlich ein: Am kommenden

Samstag, den 06. Oktober,

präsentiert die SPD-Ratsfraktion in Zusammenarbeit mit dem KölnSPD-Vorstand die Aktionsreihe Wohnen. Bezahlbar. Machen.

ab 10 Uhr auf dem Chlodwigplatz.

Jochen Ott: “Wohnen muss bezahlbar sein!”

„Wohnen ist ein Menschenrecht – das in Köln zunehmend mit Füßen getreten wird“, sagt Christian Joisten, Vorsitzender der Kölner SPD-Fraktion. „Die Wohnungssuche ist mittlerweile zum Konkurrenzkampf geworden. Viele Kölnerinnen und Kölner ziehen ins Umland, weil sie in der Stadt kein bezahlbares Zuhause mehr finden.“ Jochen Ott, KölnSPD-Vorsitzender: „Weder die Oberbürgermeisterin noch die Ratsmehrheit packen das Problem entschlossen an. Das kann so nicht weitergehen. Wohnen muss Chefsache sein, damit alle verfügbaren Potentiale genutzt werden können. Wohnen muss bezahlbar sein!“

Christian Joisten: “Wohnen ist ein Menschenrecht!”

Daher startet die KölnSPD eine Kampagne für gutes und bezahlbares Wohnen.

Das Thema Wohnen gehört zu den wichtigsten Herausforderungen in unserer Stadt. Darum werden die nächsten Wochen ganz im Zeichen von Wohnen.Bezahlbar.Machen. stehen, sowohl online als auch offline.

Ab ca. 10:30 Uhr wird Christian Joisten die Aktionsreihe seitens der Ratsfraktion vorstellen. Die Aktion endet um ca. 14 Uhr. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Wohnen. Bezahlbar. Machen.

Aus der Partei & Ratsfraktion

KölnSPD startet Kampagne gegen Wohnungsnot. Zahlreiche Aktionen in der ganzen Stadt. Gute Ideen konsequent umsetzen, neue kreative Impulse zulassen.

Christian Joisten: “Wohnen ist ein Menschenrecht, das in Köln zunehmend mit Füßen getreten wird.”

„Wohnen ist ein Menschenrecht – das in Köln zunehmend mit Füßen getreten wird“, sagt Christian Joisten, Vorsitzender der Kölner SPD-Fraktion. Wohnungssuche ist mittlerweile zum Konkurrenzkampf geworden. Viele Kölnerinnen und Kölner ziehen ins Umland, weil sie in der Stadt kein bezahlbares Zuhause mehr finden. Jochen Ott, KölnSPD-Vorsitzender: „Weder die Oberbürgermeisterin noch die Ratsmehrheit packen das Problem entschlossen an. Das kann so nicht weitergehen. Wohnen muss Chefsache sein, damit alle verfügbaren Potentiale genutzt werden können. Wohnen muss bezahlbar sein!“

Jochen Ott: “Wohnen muss Chefsache sein, damit alle verfügbaren Potentiale genutzt werden können. Wohnen muss bezahlbar sein!”

Daher startet die KölnSPD eine Kampagne für gutes und bezahlbares Wohnen. „Dafür gibt es schon viele gute Ideen“, so Joisten, „diese wollen wir mit unserer Kampagne konsequent nach vorne bringen. Aber wir brauchen auch neue Ideen: Welche kreativen Konzepte gibt es? Wie machen es andere Städte? Was funktioniert dort besser? Wir wollen neue Impulse zulassen und von anderen lernen. Denn für die Wohnungsnot in Köln brauchen wir dringend Lösungen.“ Die Probleme sind bekannt: Zu wenig neue Wohnungen werden gebaut, immer weniger Wohnungen sind öffentlich gefördert. Airbnb und Co. verschärfen die Probleme noch, Luxussanierungen lassen Mieten in astronomische Höhen steigen, Sozialwohnungen fallen aus der Bindung. Das Thema Wohnen gehört zu den wichtigsten Herausforderungen in unserer Stadt. Darum werden die nächsten Wochen ganz im Zeichen von Wohnen.Bezahlbar.Machen. stehen, sowohl online als auch offline.

Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung und möchten Sie bitten, bereits jetzt den 6. Oktober im Kalender festzuhalten. Mit einer ungewöhnlichen Wohnzimmer-Aktion auf dem Chlodwigplatz werden wir ab 10 Uhr unsere Kampagne ins Veedel transportieren.

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Zweite Veranstaltung Zukunftsfähige Stadt: Mit kreativen und innovativen Konzepten gegen die Wohnungsnot

Aus der Partei

Gut besuchte Veranstaltung in Kalk. Engagierte Diskussionen zur Zukunft des Wohnens. Ergebnisse fließen in Kommunalwahl-Programm 2020 ein.

Innovative Wohnformen, überbaute Parkplätze oder modulares Bauen für flexibel gestaltbare Konstruktionen – in einer wachsenden Stadt wie Köln braucht es viele kreative Ideen, wie die Wohnungsnot bekämpft werden kann. Über neue Konzepte haben am Donnerstagabend im Bürgerzentrum Kalk 50 Besucherinnen und Besucher der KölnSPD-Veranstaltungsreihe „Zukunftsfähige Stadt“ engagiert und teils kontrovers diskutiert. Gemeinsam mit Experten aus der Bau- und Wohnwirtschaft ist dadurch ein lebendiger Überblick über die aktuelle und künftige Lage beim Thema Wohnen in Köln entstanden – mit wertvollen Informationen, die in das Kommunalwahlprogramm 2020 der KölnSPD einfließen werden.


Dr. Eva  Bürgermeister, Ratsmitglied der SPD: „Die Sozialdemokratie hat den Anspruch, Lösungen gegen die Wohnungsnot zu erarbeiten. Das gelingt durch eine Quartiersentwicklung, die ganzheitliche Baukonzepte in den Blick nimmt und alle Bereiches des städtischen Lebens vereint. Ich freue mich, dass so viele junge Menschen dabei waren, die sich intensive Gedanken über die Zukunft des Wohnens in unserer Stadt machen.“

Eine Erkenntnis des Abends: Die zukunftsfähige Stadt muss stärker Lösungen für die veränderten Ansprüche an Wohnen und Leben präsentieren. In Köln wird es für die Menschen immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Darum müssen schnell mehr Wohnungen gebaut werden, es braucht aber auch neue Ideen: Vertikale Verdichtung, modulares Bauen für leicht erweiter- oder reduzierbare Konstruktionen, überbaute Parkplätze und Discounter, genossenschaftliches Wohnen: „In Zukunft müssen wir Wohnraum individueller gestalten. In manchen Lebensphasen brauchen Menschen fünf Zimmer, in anderen reichen zwei – ohne immer umziehen zu müssen. Hierzu brauchen wir modulare Konzepte“, ergänzt Alexander Schmitz, Interwohnen GmbH.

Es handelte sich um die zweite Veranstaltung der Reihe „Zukunftsfähige Stadt“, die sich stadtpolitischen Fragen widmet und zur Vorbereitung des Kommunalwahlprogramms 2020 der KölnSPD dient. Fragen rund um den Kommunalwahlprogramm-Prozess beantwortet  Fabian Stangier: fabian-stangier@gmx.de Am 6. November geht es weiter in der Reihe. Thema dann: Infrastrukturen (Straße und Schiene, Digitale Infrastruktur und Bildungsinfrastruktur).

 

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KölnSPD-Parteichef Jochen Ott erklärt: KölnSPD erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten bei Kaufhof und Karstadt

Aus der Partei

Die KölnSPD nimmt die Medienberichte über die anscheinend beschlossene Fusion der Kaufhäuser von Karstadt und Kaufhof zur Kenntnis.

Freuen wir uns einerseits auch darüber, wenn Standorte von Kaufhof und Karstadt auch weiterhin zur Belebung von Innenstädten beitragen sollen und werden, so besorgt uns andererseits doch die Spekulationen um die Planung eines massiven Abbaus von Arbeitsplätzen im Zuge der Fusion.

Wir verstehen daher die großen Sorgen der Beschäftigten und ihrer Familien um die Zukunft ihrer Arbeitsplätze.

Die KölnSPD fordert die Investoren der Fusion auf ihrer Verantwortung gerecht zu werden und die Beschäftigten insgesamt unverzüglich über die Lage zu informieren und dafür zu sorgen, dass eine mögliche Fusion nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen wird und der Preis Massenentlassungen wären.

 

fdR Frank Mederlet -Geschäftsführer KölnSPD

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Rolf Mützenich: Luftschläge sind kein Ersatz für Syrienstrategie

Aus der Partei

“Warum sich Deutschland nicht an Vergeltungsschlägen gegen Syrien beteiligen darf.”

Rolf Mützenich im ipg-Journal zur Diskussion über einen möglichen militärischen Eingriff in den Krieg in Syrien : https://www.ipg-journal.de/rubriken/soziale-demokratie/artikel/luftschlaege-sind-kein-ersatz-fuer-syrienstrategie-2974/

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KölnSPD erklärt sich solidarisch mit Ford-Beschäftigten

Aus der Partei

Die Konferenz des Unterbezirksvorstand der KölnSPD mit den 44 Vorsitzenden der Ortsvereine und 9 Vorsitzenden der Stadtbezirke spricht den rund 18 000 Beschäftigten bei Ford Köln ihre Solidarität aus.

Wir verstehen die großen Sorgen der Beschäftigten und ihrer Familien, die durch die Spekulationen, besondere in den Medien, über die Arbeitsplätze bei Ford entstanden sind.

Die KölnSPD fordert die Geschäftsleitung auf ihrer Verantwortung gerecht zu werden und den Betriebsrat sowie die Beschäftigten insgesamt unverzüglich über die Lage zu informieren und die Vorhaben für die Zukunft des Unternehmen zu erläutern.

Gemeinsam mit unseren 6000 Mitgliedern der Sozialdemokratie in Köln erwarten wir von der Geschäftsleitung der Ford Werke in Köln, dass sie unverzüglich den Spekulationen entgegen wirkt und für Klarheit sorgt und den Menschen Sicherheit gibt.

Die Beschäftigten von Ford leisten qualifizierte Arbeit und tragen erheblich zum Wohlstand der Gesellschaft bei. Die Beschäftigten und ihre Familien erwarten zurecht ein klares Bekenntnis zum Standort mit stabilen Arbeitsplätzen.

 

fdR Frank Mederlet-Geschäftsführer KölnSP

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